Transcript: Jahresrückblick 2022 und ungelesene MacBooks

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Ja, hallo liebe Hörerinnen und Hörer, willkommen beim Python-Podcast. Heute Episode 47, eine Episode zum Jahreswechsel. Hallo Jochen.

Hallo, willkommen Dominik.

Hi Johannes, schön, dass du wieder da bist.

Ja, hallo zusammen.

Heute vor Ort.

Ja, ausnahmsweise.

Reunion.

Sehr seltene Freude.

Wir freuen uns sehr.

Wie früher, genau.

Was machen wir heute? Die Jahresendepisode, wir reden über bestimmte Dinge so quer durcheinander, wie wir das manchmal schon tun.

Vielleicht ist hier was Interessantes auch für euch dabei.

Ja, wir machen das heute mal sehr entspannt. Also noch viel entspannter als normal.

Sonst haben wir ja einen Plan, genau festgelegtes Kripp.

Aber heute?

Heute aus, das weiß man nicht.

Ja, mal schauen.

Ja, habt ihr denn trotzdem was auf der Liste, was ihr machen wollt? Also nicht die News, die wir gleich versprechen.

Ja, dann fangen wir doch mal kurz an.

Wir machen erstmal News, oder?

Nein, erstmal sagen, was wir machen.

Erstmal sagen, was wir machen.

Sonst sind alle Leute weg.

Ja, ich dachte so Jahresrückblick, was haben wir so getan, Ausblick aufs nächste Jahr,

und Python.com.

Ja, dann fangen wir doch einfach an mit den

News. Ich habe jetzt auch hier

so ein paar News. Ich dachte mir, so mache ich mal was Verrücktes

und dann machen wir nicht nur Python, sondern auch so andere Sachen.

Genau.

Ich habe einfach den Kram, der mir so aufgefallen ist, einfach mal

aufgeschrieben heute.

Und

genau, also zum Beispiel

Ruby 3.2 ist raus und

PHP 8.2, die sind beide letzte

Woche, glaube ich, released worden. Beide in einer Woche?

Ja, erstaunlich. Scheint so, als hätten die Leute

zwischen den Tagen irgendwie so kurz Zeit

und dann haben wir was gelesen.

Das macht mir Sorgen.

Das ist ja schon

sehr ähnlich zu Python.

Der Hauptunterschied ist halt, dass Python

besser ist, selbstverständlich. Das ist der eine Hauptunterschied.

Und der andere Hauptunterschied ist ja schon

so ein bisschen die Kultur, wie man

damit umgeht.

Weil so von dem, was die können, sind sie ja schon

sehr ähnlich.

Sehr nah aneinander.

Ich habe da auch nur so grob drüber gelesen,

was hat sich denn da jetzt eigentlich geändert.

Und das kam mir auch alles sehr bekannt vor, was da drauf stand.

Wir kämpfen mit den gleichen Problemen.

mit, die haben auch einen Global

Log und die haben auch so

Optimierungsfragen und die haben auch so Speichersachen

und die haben auch so

Featurefragen und so, das ist ganz spannend.

Ja, genau, also das

ist zum Beispiel eine Geschichte, die jetzt

mit Ruby 3.2.3 drin ist,

ist halt, du kannst halt nach

C Ruby nach WebAssembly

kompilieren und das kann halt im Browser laufen,

was auch mit Python 3.11 auch geht,

ja, also quasi

echt genau das Gleiche.

Dann ist es halt auch sowas, es gibt

verbesserte Fehlermeldungen und dann gibt es so

Dachdinger unter der

Position, die so, hm, komisch,

ist auch genau das gleiche Feature, das ist in Python 3.11

auch drin gewesen und

ja, das gibt es in Python

nicht, also wie sie Sachen beschleunigen

ist ein bisschen anders und da gibt es so ein Yetanasa

Just-in-Time-Compiler

und das ist ein Projekt, das ist gesponsert von

Shopify.

Das ist vielleicht auch

so ein Unterschied, Shopify ist ja

eine Firma mit riesiger

Marktkapitalisierung.

Überraschend unsichtbar.

Auch von einem Deutschen, glaube ich, gegründet.

Nach Kanada

ausgewandert, keine Ahnung.

Also 100 Milliarden oder so, unfassbar.

Und die haben

natürlich dann Menge, das sind Ruby

und Rails Monolith.

Für die ist das natürlich irgendwie

quasi, da sie alles drauf aufgebaut haben,

wichtig.

Also sagen wir so,

die Gehalte zahlen sich da quasi von

selber von den Leuten, die du damit beschäftigst, weil

dafür musst du dann halt entsprechend weniger Server

irgendwie betreiben.

Das ist spannend, dass das

Monolith ist, weil es ist ja heutzutage

ein bisschen verpönt.

Diese Arznei-Architektur.

Ah, genau.

In der Microservice-Folge, Johannes, wenn du aufgepasst hättest und mich gehört hättest,

habe ich natürlich alles.

Wir haben ja auch die Meinung

vertreten, also glaube ich, dass nicht alles

Microservice glänzt, was gut ist.

Ja, das ist halt so super populär.

Das ist halt das, was Leute machen,

wenn sie gefragt werden, wie man das denn halt so macht.

Ja genau, aber

selbst derjenige, der

das quasi bekannteste Buch drüber geschrieben hat,

hat auch irgendeine Podcast-Episode,

die ich mich nicht mehr erinnern kann,

weil er so, ja gut, Microsoft ist eher

nicht so das, was man per Default machen sollte,

sondern eher so das, was man halt macht,

wenn alles andere nicht mehr funktioniert,

dann bleibt das halt auch noch übrig, was man probieren kann.

Aber dass man damit anfängt,

vielleicht eher nicht.

Ja, aber das ist ja oft so in der Softwarewelt,

dass sich dann so Sachen durchsetzen,

die halt so sind, weil man sie so macht.

Also ich weiß auch immer noch nicht genau, was ein Microsoft ist.

Wir machen zum Beispiel viele kleine Applikationen.

Sind das Microsoft? Ich weiß nicht.

Und macht ihr auch objektorientierte Programmierung?

Oder könntest du beschreiben, was das ist?

Ja, also Dango mit

Class-Based-Use ist vielleicht objektorientierte Programmierung.

Nee, eigentlich nicht.

Warum nicht?

Ja, weil es da ja ganz viele Prinzipien gibt, an denen man sich halten muss.

Da haben wir doch auch schon mal drüber gesprochen.

Ja, also in die Klasse von Dango-Modell

oder sowas ist das ja schon objektorientiert.

So solid ist das jetzt nicht,

aber ja, also dann.

Ja, also

wie gesagt, also Ruby, ganz interessant,

hat ähnlich Probleme wie Python und ähnlich Features

und genau, also Just-in-Time-Compiler

ist etwas anders, weil das macht Python halt nicht.

Mal gucken, wie das

so ausgeht. Ist auf jeden Fall interessant.

PHP

Aber warte mal,

Entschuldigung,

PyPy hat doch einen JIT. Genau, PyPy,

aber CPython halt nicht.

CPython macht es halt über diese Specialized

Ja, okay, aber

Das ist ja eine der ersten Sachen, die du ausprobieren kannst,

dass du einfach mal PyPy laufen lässt und

das macht ja Sachen schneller.

Jetzt muss ich einmal einhaken,

weil viele Leute gar nicht wissen, dass Python auch schnell sein kann

und wie man Python schneller macht, wenn man es wirklich haben möchte.

Weil oft ist es so, dass alle Leute sagen,

Python ist langsam.

Ja, aber ich wollte es noch ganz kurz.

Also einfach mal Python wäre so langsam

und es gibt ja ein paar Sachen, wie man es

doch schneller machen kann. Immer sowas wie PyPy fändest,

weil PyPy was tut.

Weil es einen JIT hat, einen Just-in-Time-Compiler

und wenn er merkt, dass du eine Funktion

mehrmals ausführst, mit den gleichen

Arten von

Argumenten, dann

kompiliert er sie zu Maschinencode und dann wird sie nicht mehr

als Python-Code ausgeführt, sondern als Maschinencode.

Das heißt doch aber auch...

Nein...

Doch...

Doch...

An irgendwelchen Stellen habe ich da irgendwas

von gelesen...

Auf eine andere Art...

Wo das irgendwie genau eingebaut worden ist.

Und zwar schon in 3.11.

Das heißt ja anders, weil

sobald eine Funktion mehr als 8 Mal aufgerufen wird,

wird sie tatsächlich zu Machine Code irgendwie.

Nee, nee, das, also nee, sobald du

tatsächlich, ja, das mit den 8 Mal ist halt

tatsächlich eine Sache aus Python 11, aber

das ist halt so, wenn halt irgendwas 3,

8 Mal verwendet wurde, also eine Variable

zum Beispiel, die halt ein Int ist, dann wird halt davon ausgegangen,

dann wird halt nicht der generelle Code aufgerufen,

der halt immer aufgerufen wird, wenn halt irgendeine Variable

da herkommt und sonst was sein kann,

wo dann alles überprüft werden muss,

sondern dann wird halt so getan,

als wäre das halt einfach ein Int.

Und es wird halt so behandelt,

es werden direkt die Instruktionen

benutzt, aber in

Python bei Code, die halt nicht

generell funktionieren, sondern die nur mit

Ints funktionieren. Und das macht es natürlich

auch deutlich schneller. Aber das ist nicht wirklich

Just-in-Time-Komplierung.

Aber das sind wirklich

Feinheiten. Man könnte jetzt auch

sagen, das ist auch irgendwie eine Art von Just-in-Time-Komplierung.

Ja, schon irgendwie.

Keine Ahnung.

Aber da gibt es ja noch ganz viele Ebenen mehr.

Scython verwenden oder sich selber C-Extensions

schreiben oder NumPy verwenden oder NumBar.

Rust heutzutage.

Oh ja, da kann man mal,

die Episode würde ich gerne mal hören, Jochen.

Die Rust-Python-Extensions in Rust.

Ja, ich habe ein

Rust-Buch auf meine Weihnachtswunschliste

gesetzt. Hast du es auf den

übersichtlichen Bücherstapel, den ich

gerade hier sehe, der noch

zu lesenden Bücher.

Ich habe tatsächlich, wenn ich reingucke,

ich habe noch mehr Bücher als diese drei, aber

die sind woanders.

Jochen hat gelogen, es sind 17.

Aber ja, also

dieses Buch habe ich leider, der Weihnachtsmann

sehr unzulässig,

keine 5 Sterne,

hat nicht

Musst du selber kaufen.

Ja, muss ich selber.

Aber ja, Rust ist tatsächlich auch

ein Ding, was mich irgendwie interessiert, wo ich sagen würde,

okay, muss man sich vielleicht mal einen langen, dunklen

Ich habe ein paar Entweder-Code-Aufgaben

in Rust gelöst.

Dann kannst du uns erklären, wie das geht.

Nein.

Das ist halt einfach so ein bisschen so ein Tagshambling.

Ja gut, aber das ist eine der Möglichkeiten, die man einsetzen kann, um programmieren zu lernen.

Man muss irgendwelche Sachen programmieren.

Ich mache ja gelegentlich Programmierkurse.

Jochen?

Ja, auch.

Und wir geben die.

Habe ich früher auch gemacht für Kinder.

Ja, ja.

Also eine der wichtigen Lektionen, die ich gelernt habe für mich, ist, dass man einfach

den Leuten sagen muss, ihr programmiert

mal bitte folgendes. Und die dann

einfach machen lassen muss und ausprobieren muss. Und da ist

Advent of Code eine ganz großartige Sache, weil man da

eine gute Sammlung

von gut dokumentierten Dingen hat,

die man hinterher überprüfen kann, ob sie auch

funktionieren oder nicht. Und das

ist großartig. Da gibt es so ein paar Ressourcen,

die so sind.

Habt ihr Advent of Code mal intensiver

gespielt? Ich hab das nie gemacht, nee.

Die werden dann richtig schwer nach einer

Weile. Ja, das stimmt, aber es ist trotzdem

Ich schaffe immer nur so ein paar Tage am Anfang,

wie es halt so ist. Wenn es halt so viel Zeit braucht,

dann macht man ja immer nicht. Ja genau, das ist das Problem. Die brauchen dann irgendwann

so viel Zeit. Ja, aber genau.

Man kann halt am Anfang irgendwie so ein paar Utility-Funktionen

benutzen, dass es halt einfach anwendbar ist

und alles schon vorgeladen wird und man relativ einfach

noch in einer Teile den

cleveren Algorithmus erwartet. Das macht sehr viel Spaß.

Ich muss sagen, ich habe auch da

im Laufe der Jahre relativ viel gelernt. Ja, aber wenn

du so den Progress anguckst,

die Jahre, ich finde das wird graduell, sieht man

auch so sehr schön seinen Fortschritt

anhand, weil das ja immer relativ ähnliche Lösungen sind.

wie man da so dran geht. Und wenn man da halt so

Patterns implementiert, die man sich

überlegt hat, die man anwenden möchte,

oder halt so neue Dinge

einfach, die man gelernt hat, anwendet, macht das schon Spaß.

Ich kann das sehr empfehlen.

Wir machen das auch im Team.

Morgen ist es manchmal eine halbe Stunde, so kompetitiv nebenbei.

Wir haben das jetzt

gelöst, dann gucken wir uns hinterher an und reden drüber.

Und ich glaube, gerade das

mit unterschiedlichen Leuten über verschiedene

Lösungen, wie man das so machen kann, ist schon sehr spaßig.

Ja, glaube ich.

Also, ja, aber Adventszeit

gerade kurz vor Weihnachten. Das ist immer für mich ehrlich gesagt so eine der vollsten und stressigsten Zeiten im Jahr, weil

alles auf einmal passiert.

Leute wollen ihre Projekte fertig kriegen.

Ja, Jahresendstress.

Leute wollen Geschenke haben.

Ich weiß auch nicht.

Aber prinzipiell finde ich das super.

Peter Norweg hat auch

Advent of Good gemacht.

Ah ja, okay.

Ja, aber das ist immer frustrierend, wenn man das liest, weil der dann hier

sagt, ja, und dann habe ich

hier folgende zwei Zeilen geschrieben

und die lösen ja diesen Teil des Problems und dann noch zwei

Zeilen und am Ende habe ich acht

Zeilen geschrieben und habe damit alle Aufgaben

von 1 bis 25 gelöst.

Also ein Jupiter-Notebook-Satire macht das schon.

Ich brauche mehr

Import. Ja, schon.

Total. Ich brauche mehr

Zeilen Import, als der Code-Seil

insgesamt braucht.

Du hast zu wenig Golf gespielt bisher.

Ja, das mag sein. Aber es ist dann halt auch

noch lesbar.

Ja, das ist ärgerlich.

Das ist ein Kompromiss dazwischen.

Wenn man so gute Leute liest,

das ist nicht gut für mein Ego.

Ich mag das gerne.

Deshalb bin ich ja jetzt heute bei euch.

Ja, das Ego ist ja nicht so wichtig

und deswegen bist du ja hier.

Also, für uns.

Verstehe ich schon.

Genau.

Jetzt bin ich dann wieder remote.

Ja, nee, ansonsten, genau.

PHP auch neuer Release,

viel neues Async-Zeug mit 8.1

dazugekommen, jetzt 8.2. Ehrlich

gesagt waren da jetzt nicht so die großen

Dinge drin, aber auch da die

Sachen, die dabei waren, haben mich auch sehr stark an

diverse Python-Geschichten erinnert, zum Beispiel

da ist jetzt ein großes Thema sowas

Read-Only-Classes,

sowas ähnlich, geht ja auch in die Richtung

Data-Classes.

Ja, dann waren da so Trades-Geschichten drin, das ist ein bisschen

komisch in PHP. PHP kann halt nur

kann halt nicht Multi-

Erben-Dings da

Multiple Vererbung.

Einige Leute finden das total super,

weil Multiple Vererbung ist ja böse.

Ja, ist es auch.

Nein, ist es nicht.

Wenn man es richtig verwendet, ist es das nicht unbedingt.

Die ganz

vielen großen Sprachen können es nicht. Java kann es auch nicht.

JavaScript kann es auch nicht.

Das ist blöd, wenn es obfuscated ist.

Wenn man nicht weiß, was dahintersteckt und nicht weiß, was passiert.

Aber wenn man tatsächlich

mehrere Sachen zusammenbauen will, dann ist das super praktisch.

Also wenn man in so einer...

Ich hatte diesen Fall zum Beispiel letztens in einer Anfängerprogrammierschulung

Wenn dann Leute so Fragen stellen, dann man plötzlich anfängt

den Massive Resolution Order zu erklären

Das mache ich jedes Mal in meinen Schulungen

Ja, natürlich, das muss man ja auch

Aber die Linie

Ja, aber wie man da hinkommt

Also es ist halt schon

so ein Konzept, wenn man das

so drei Minuten erklärt, dann merkt man so nach drei Minuten

hätte ich bloß nicht damit angefangen

das ist ja

ja

ich verstehe schon, warum Leute das nicht

haben wollen oder sich sagen,

lässt man es lieber weg, wenn man es irgendwie weglassen kann

Naja, in PHP gibt es auch hier auf jeden Fall

Ja, aber dafür macht man dann Interfaces

und man muss ja dir eine halbe

abstrakte Klasse zusammen kopieren, das ist auch nicht gut

Ja, aber das ganze ABC erstmal als abstrakt definieren

bevor man eine Implementierung dafür schreibt, ist auch irgendwie erstmal

mucks

Ja, aber ABC hilft ja nicht bei Multiplier-Vererbung

Nee, eben, aber

Ja, genau, aber das ist ja doof

Du musst halt immer die ganze Zeit irgendwelche abstrakten Sachen machen und dann

irgendeine Implementierung schreiben.

Dann kannst du direkt die Implementierung machen.

Ja, also jedenfalls, genau.

Da hat sich was gemacht.

Kann man jetzt auch Monkey-Patchen.

Ja, und dann war

viel Type-Annotation-Zeugs.

Also das wusste ich gar nicht, dass PHP das inzwischen auch macht,

aber es geht. Ja, war auch dabei.

Und sah auch ähnlich komisch aus wie bei Python.

Vielleicht passen die an die Rundtagsregel.

Aber ich glaube, PHP ist nicht hübscher geworden, oder?

Doch, also

ich würde schon sagen, das ist inzwischen ein echt anderes

Sprache. Früher war das ja so ein bisschen

hmmm, stink.

Ja, und inzwischen glaube ich

ist das auch, also genau wie JavaScript,

also, ja, ich meine...

Oder auch modernes Java. Das ist auch

überraschend übersichtlich.

Also geht alles. Also ist alles nicht mehr

in dem Zustand, dass man sagt, so, huu,

muss man irgendwie die Klassenseite

wechseln oder so. Die ganz dicken Knüppel an Argumenten,

die sind dann irgendwie weggefallen.

Das ist auch so ein Ding, was mich jetzt

dabei so, was mir aufgefallen ist, es ist schon alles

sehr ähnlich geworden irgendwie. So die ganzen Sachen werden

überall ähnlich implementiert.

Ja, also es sind halt alles moderne Sprachen.

Und man kann das alles benutzen und so.

Ja, seltsam.

Aber Java

vor allem immer noch langsam und immer noch

lange Startup-Times und immer noch Speicherprobleme.

Ich dachte, das Python langsam,

war das nicht mal so?

Python ist langsam,

aber es startet schnell.

Java ist schnell, aber startet langsam.

Und C ist schnell

und startet schnell

und dafür löscht

dann all deine Sachen.

Ja, genau.

Ansonsten, ja, ich weiß nicht,

ich überlege gerade, ob ich jetzt die Sachen,

die noch draufstehen,

was hatten wir noch?

Genau.

Wir müssen eigentlich unbedingt

den Twitter-Ding

weiterführen.

Ich habe ja davon gar keine Ahnung.

Ich verfolge das ja nicht so aktiv wie ihr.

der Twitter-Weltraum.

Dieses Twitter-Ding hat sich weiter gedreht, das ist richtig.

Oh ja, das ist großartig. Viele weitere

großartige Quäte.

Ich bin gespannt. Er hat eine Abstimmung gemacht,

ob er weiter CEO sein soll.

Und die haben gesagt, nein. Und er hat geschrieben, ich werde mich daran halten.

Und das kam natürlich

irgendwie 70% Nein raus oder 70%.

Er soll zurücktreten, aber er ist immer noch CEO.

Ja, wobei, das war so ein bisschen

ein Witz, weil er hatte ja vorher schon gesagt, er will das

gar nicht so lange machen.

Hat ja auch noch andere Sachen zu tun.

So ein bisschen, irgendwie

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

Ja, vielleicht, kann ja sein.

Auf der gleichen Basis wie andere

Präsidentschaftskandidaten.

Also meine Prognose ist so, ich weiß nicht, wann ist die nächste Wahl?

15 Jahre oder was? Präsidentschaftskandidat.

Ja, vielleicht, aber es kann auch

schief gehen.

Basierend auf dem Feedback, was ich so höre,

halte ich das sogar für

die wahrscheinlichste Option.

Das Business schief geht ist jetzt

kein Nachteil dafür, dass man Präsident werden kann.

Nein, nein.

Das muss nur gut ausschauen.

Also ein Kommentar, den ich gelesen habe,

nicht auf Twitter, sondern auf einem

anderen, modernen,

federierten

Gruppenartikel.

Ja, auf Mastodon.

Da hat einer geschrieben,

am Anfang hat er ja Autos gebaut

und ich verstehe ja nichts von Autos und die Leute

haben gesagt, das ist total cool, also waren die

total cool. Und dann hat er Raketen gemacht und ich verstehe nicht viel

von Raketen und die Leute haben gesagt,

das ist total cool, also war das total cool. Und jetzt macht er

Software und ich verstehe was von Software und jetzt merke ich,

was der für Quatsch da herredet. Und jetzt

weiß ich, dass wir die Finger von den Raketen und den

Autos lassen müssen.

Ja, das ist tatsächlich...

Das hat das schon Paul Kugel gesagt.

Ja, das kann sein.

Genau, das hat er auch gesagt.

Und ich habe auch so einen privaten Empfang.

Leute, die gesagt haben,

Tesla fand ich immer ein ganz cooles Auto und so das Konzept,

eigentlich schon nicht so schlecht, aber

ich weiß nicht,

möchte ich wirklich gesehen werden,

wie ich mit einem Tesla rumfahre?

Das hätte sich auch geändert, oder?

Ja, das war cool.

Und jetzt ist es eher so...

Cringe.

Ja, aber ich meine, das schadet

natürlich Tesla auch enorm.

Ob er das so auf dem Schirm hatte?

Ich glaube nicht.

Er versteht halt das Good Old Europe noch nicht so gut.

Nein, er versteht es.

Ich glaube, dass der halt genauso

Ja-Sage um sich herum hat,

wo er sagt, hier, ich habe voll die geilen Ideen.

Und dann sagen die, ja, das stimmt, das sind ja voll die geilen Ideen.

Insofern,

bei aller Häme, genau,

das glaube ich nicht.

Ich meine, wenn ich in der Situation wäre,

oder ich glaube halt, das ist super schwer,

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

Peter kaufen.

Solange ist er nicht mehr der reichste Mann der Welt.

Ja.

Ja, ja, ja.

Das ist schon verrückt alles.

Also auch diese Geschichte mit dann,

als er angefangen hat,

irgendwie Leute zu sperren

oder zu verpflichten.

Ja, Journalisten.

Genau, Journalisten gesperrt und haben die rausgefunden,

dass das mit dem Sperren nicht so richtig funktioniert,

weil man halt Spaces weiterhin joinen kann, obwohl man gesperrt ist.

dann ist er da einem Call gejoint

und hat irgendwie

Fragen ins Auge

geblicken. Ja, genau, das fand er dann nicht so gut.

Ja, und dann ging auf einmal dieses

Feature gar nicht mehr.

Er hat das komplett ausgeschaltet.

Ja.

Ach, großartig.

Es ist schon ein großes Kino.

Aber die Prämisse war ja,

das funktioniert jetzt bald technisch nicht mehr.

Ja, also bisher funktioniert es

weiterhin noch.

Ja, ich weiß nicht. Funktioniert es noch?

aber es scheint ja schon jetzt

zumindest Features zu geben, die nicht mehr richtig

gehen. Ja, das schon. Dann ging mal

eine Weile lang die Two-Factor-Authentication

nicht und dann scheint es ja irgendwie

Outages zu geben, was so die Zuverlässigkeit

angeht und so. Aber

er schreibt ja auch selber, dass er

durch die Rechenzentren geht und einfach mal

Sachen abschaltet und tada, es geht immer noch.

Ja.

Bei anderen Firmen

heißt sowas Chaos Monkey.

Nicht wie Jochen, der einfach in den Keller geht und den

Erstschäfer abstellt.

Ja, sagt bloß Jochen, erst mal was zu wissen.

Chaos Monkey

nimmt unterschiedliche Formen in unterschiedlichen Zeiten an

unterschiedlich gestalten.

Ich finde das immer noch so bei Twitter, Jochen.

Kann ja mal passieren.

Ist jedem schon mal passiert.

Wer noch nicht die Produktionsdaten

gelöscht hat, der hat nicht richtig gelebt, weil das ist

ein Gefühl, das man sonst

hat, aber dann heiß und kalt.

Genau, und dann, wenn man dann

nochmal nachguckt, ist der Falldeskripto noch offen?

kann ich wieder teilen vielleicht irgendwie nochmal.

Aber leider nein.

Und dann wird es nochmal heiß und kalt.

Und dann

schaut man sich die Liste der Backups an, wann das letzte Backup

gemacht wurde und dann wird es nochmal heiß und kalt.

Ja.

Also da kann man auch viel Spaß haben.

Aber genau, ja, bei Twitter auch,

weil, also das fand ich auch toll,

als er dann angefangen hat, irgendwie

Links zu Mastodon zu sperren. Also Leute haben

angefangen, quasi ihre

ihre Mastodon-Handles

in ihre Twitter-Video zu schreiben.

Da gibt es diverse Tools für,

die einem dann sozusagen, wenn man zu Mastodon wechselt,

einfach sagen, da sagt man halt

hier autorisieren, sagt das okay, folge automatisch

allen Leuten, denen du auf Twitter gefolgt bist.

Ja, die definieren kannst halt. Genau.

Und damit das halt geht, haben Leute halt

diese Handles in ihre Video geschrieben, ich auch.

Und bist du jetzt gesperrt?

Nee, wenn man das vorher gemacht hat,

dann war das okay. Ach so, ja.

Damals war das noch nicht gefährlich. Und irgendwann

war das wohl nicht mehr okay.

und... Ja, aber

die Begründung ist ja großartig, weil das

Ganze, er sagt ja, oder es

wird ja geschrieben, dass es nicht einfach nur so,

weil das Konkurrenz ist, sondern weil das gefährliche

Software sein kann. Gefährlich?

Das muss so

eine ähnliche Gefahr sein, die auch

den Apple

App Store dazu führt, dass

Apple unbedingt 30% von allen

haben muss, weil das ist auch furchtbar

gefährlich, sondern es ist einfach...

Das muss man natürlich verstehen,

dass das irgendwie alles sehr gefährlich sein kann. Aber auch da

bewegen sich ja Sachen. Auch da ist ja interessant, da ist ja immer noch dieser Prozess zwischen

Epic, Megagames und Apple und auch da passieren Dinge.

Ja, ich weiß, also tatsächlich auch auf quasi legislativer Ebene und ehrlich gesagt

finde ich das relativ, die Konsequenzen relativ furchtbar. Also ich bin ja mit diesem Apple-Universum

ein wenig verhaftet.

Ich weiß nicht warum, welcher Fanboy da ist.

Wir haben vorhin schon hier die MacBooks gezählt.

Der Stapel Macs ist fast so groß wie deren Bücher.

und die ungelesene MacBooks liegen hier rum.

Ja, das ist richtig.

Und das Problem ist jetzt,

dass es halt für die User nicht gut ausgehen wird.

Also ich kann keinen Weg mehr erkennen,

wie das für die User noch gut ausgehen kann.

Ja, aber wisst ihr, woran das liegt?

Im Gericht stand New York, Mellon oder sowas.

Also irgendwelche ultrakonservativen Libertären.

Ja, aber man könnte die leicht bringen.

Er hätte doch einfach leicht sagen können,

hier, wenn du die geheime Zahl eingibst,

dann akzeptierst du die Bedingungen,

und dass dein Gerät explodieren kann zu jedem

Zeitpunkt und dann darfst du dafür Software installieren.

Und das wäre für mich völlig ausreichend gewesen.

Ja, ja, ja, genau. Etwas, was halt tatsächlich nicht dazu

führt, dass es

großen Umsatzverlust gibt, aber auf der anderen Seite

den Leuten das Argument... Was halt scary genug ausschaut,

dass es nur so Verrückte machen wie

wir und unsere

Zuhörer. Ja.

Ja, das wäre

alles sehr schlau gewesen, aber das haben sie halt nicht

gemacht, sondern sie haben sich

halt für die harte Verteidigung

entschieden, was jetzt halt dazu führt, dass der

Gesetzgeber sagt, oh, oh, oh, wir haben hier einen Monopol, da müssen wir jetzt regulieren.

Und Apple macht selber nichts, das ist jetzt so schlimm, das müssen wir unbedingt regulieren.

Was halt, ja, ich meine, das Problem ist halt, sie haben halt keine Ahnung davon und sie machen jetzt irgendeine Regulierung.

So eine Regulierung wie, naja, die Messenger müssen jetzt halt kompatibel sein.

Und alle in der Backdoor haben.

Ja, das funktioniert halt nicht.

Oder nicht sinnvoll, entweder ist es total furchtbar und das ist alles ganz schrecklich für alle oder es funktioniert halt nicht.

und so ähnlich bei den

F-Store-Geschichten auch und dass es halt einfach

für die User wird es halt ziemlich schlimm werden.

Ja, also im Prinzip braucht man dann

sowas wie ein eigenes, individualisiertes

Gerät mit einem eigenen

Betriebssystem, dass man sich selber entscheiden

kann, was man da drauf packt.

Das kannst du ja. Ja, aber

diese Monopolabhängigkeit, wenn du halt so Dinge hast,

die so Systemredewand... Nur kannst du dann

halt mit diesem Gerät gar nichts machen. Ja, aber genau.

Aber was willst du denn machen? Also bei Master dann brauchst du das zum Beispiel nicht mehr.

Was brauchst du denn noch? Facebook, Instagram?

Aber Signal zum Beispiel?

Darfst du nur mit dem autorisierten Client verwenden.

Ja, benutzt du es denn?

Ja, natürlich. Was gibt es für Alternativen?

Ich habe kurz gesehen, wie du gezuckt hast.

Telegram auch,

WhatsApp auch. Darfst du alle nur mit dem

autorisierten

Client verwenden, sonst verstehst du gegen die

Nutzungsvorschriften.

Und die gibt es halt nur für iOS und Android.

Ja, also es ist

äh, also

ja, ich weiß es nicht. Also jetzt wird es halt

hässlich sozusagen für alle

und ja, jetzt hat Apple halt in diese blöde Falle gelaufen, dass sie halt sich da so in der Ecke haben treffen lassen,

dass der Kram reguliert wird und zwar scheiße reguliert wird, sodass es halt für alle schlechter wird als vorher.

Und ja, Mist.

Was soll man, dumm gelaufen.

Aber immerhin haben sie ihre Milliarden gemacht.

Ja gut, ja.

Tja, vielleicht war das auch das Ziel der ganzen.

Aber das musst du nochmal erklären.

Was wird denn jetzt da genau reguliert?

Naja, Gesetze über Software.

Ja.

Das heißt was?

Zum Beispiel, dass alle Messenger-Dienste kompatibel sein müssen.

Interoperabel sein sollen.

Das heißt, du kannst dein WhatsApp öffnen und kannst mir dann auf meinem Signal schreiben.

Ja, so sagt das Gesetz.

Genau, das kann natürlich nicht gehen, aber das Gesetz sagt, es muss aber gehen.

Hä? Was ist das für ein Quatsch?

Ja, und das, was dabei rauskommen wird, ist halt furchtbar.

Das gibt dann einen Messenger-Übertragungsstandard XML oder sowas?

Ja, klar, und unverschlüsselt.

Und verschlüsseln geht halt auch nicht mehr.

Was ist das für ein Quatsch?

Ja, genau. Das ist das Problem.

Das ist genau die richtige Reaktion.

Aber wer kommt nach so einem Quad?

Regierungsbürger? Ach so.

Juristen.

Die vielahnenden Juristen, die alles

abdecken.

Ja, also das ist halt das Problem.

Wenn man denen zu viel Vorwand gibt, Dinge zu tun,

dann tun diese Dinge. Und das ist nicht gut. Aber ja, so ist es halt

gelaufen. Aber so war es ja bei der DSGVO.

Ich meine, da gab es halt

ein offensichtliches Problem

und die

Softwarewelt hat es nicht selber in den Griff gekriegt.

also kommt der Regulierungsstick raus

und dann wird man einmal so lange über den Kopf gehauen.

Ja, die DSGVO ist gut.

Das ist ja richtig.

Die DSGVO hatte

einen

Benutzer

aus der Perspektive.

Die wollte tatsächlich irgendwie aus dem

Konsumenten her die Dinge denken.

Aus Datenschutzperspektive und so.

Das war ein Novum eigentlich, so gesehen.

Weil die Software halt nicht selber hingekriegt hat,

über den Kopf gezogen gekriegt.

Und genau so wird es jetzt wieder laufen.

Wenn jetzt auf der Welt halt das, was auch immer das ist,

nicht hinkriegt, dann kriegt es halt mit

Gesetzen über den Kopf.

Ja, aber die Messerinteroperabilität ist ja totaler Unsinn.

Das ist ein absoluter Kokologe.

Ja, aber das Problem ist,

das kannst du halt niemandem erklären.

Du kannst ja auch Leuten nicht erklären, dass Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

wirklich Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist.

Das kommt alle paar Jahre, kommt da jemand und sagt,

nee, das...

Wir wollen aber eine Backdoor.

Genau.

Dann ist die aber keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Das kannst du Leuten nicht erklären.

Das geht nicht.

Ich denke mir dann immer so in meinem Kopf,

das ist ja so ein bisschen wie bei den Banken.

Banken sind ja heute hochgradig

reguliert. Die dürfen ja gar nichts

selber machen. Ich arbeite gerade für den Kunden

in der Versicherungsbranche.

Man hat immer Angst vor der BaFin.

Da muss man alle

möglichen Sachen machen. Es muss alles dokumentiert werden,

warum irgendwas gemacht wurde

und wie das gemacht wurde und wer es dann freigegeben hat

und so weiter. Und wenn wir Software

deployen, dann müssen wir die für 10 Jahre

10 Jahre müssen wir

die Software aufbewahren.

Dokumentation rettet an der Stelle vor Verantwortung.

Wenn du irgendjemanden benennen kannst, der zur Prüfung

verantwortlich gewesen ist, dann bist du aus dem Stein.

Du schiebst die Verantwortung an jemand anderen.

Aber du hast auch die, also auf jeden Fall,

das ist ja hochgradig reguliert.

Angefangen hat es ja nicht so.

Angefangen hat es ja nicht reguliert, sondern angefangen war es halt so,

kannst du mir 10 Euro geben

und ich gebe sie dir zurück in einem Monat

mit 12. Also die Mafia-Bank-Methode.

und so ungefähr wird es halt in der Software auch laufen.

Wenn die zu viele gefährliche Sachen machen,

dann wird es halt langsam, wird der Gesetzgeber sagen,

Moment, das ist uns zu gefährlich.

Aber das Problem ist doch,

da technisch kann man das ja gar nicht kontrollieren.

Nein.

Ja.

Das heißt, er kann viel,

also Papier ist da sehr geduldig was das Aufschreiben von Gesetzen angeht Da kannst du relativ viel reinschreiben was dann passiert wer wei Also es wird zur Regulation

Nein, aber du hast doch dann ein schwarzes Loch und wie will der schwarze Loch dann wieder weggehen?

Sowas führt dazu, dass das schwarze Loch immer größer wird.

Ich nenne es mal die Schattenwirtschaft TM.

Ja, das weiß ich nicht.

Doch, also wenn du nicht mehr...

Genauso wie der Mafia-Banksektor immer noch existiert, aber...

Nee.

Das ist halt marginal.

Nee.

Also, die normalen Kunden gehen nicht zur Baferbank, sondern die gehen halt zur Deutschen Bank.

Aber es sind zwei Sachen.

Also, deswegen ist es für Apple gar nicht so schlecht, weil du hast Markteintrittsschranken.

Das heißt, es ist neu.

Marktheilnehmer haben es schwieriger, weil diese ganzen Anforderungen...

Für etablierte Firmen ist das was Großartiges.

Wobei, ich dachte tatsächlich auch...

Auch die DSGVO, ja.

Das ist großartig für Google.

Der Artiste ist so, ja, jetzt kann man da...

Aber Google hat gesagt, okay, gut, dann machen wir da halt eine Million Programmierer drauf

und am Anfang musst du halt draufklicken und sagen, ja, das akzeptiere ich.

Und das musst du bei Google halt nur einmal machen, weil es die halt schon gibt

und weil du denen die Daten schon gegeben hast und weil du sonst nicht mehr Google benutzen kannst.

Das wäre eine Art Anbieter.

Google, der sagt, ich bin ausgeschlossen von meinen Daten, die ich bei denen gespeichert habe.

Ja, und das kann jedem passieren, für jeden kleinen Verstoß hier.

Sie haben gegen unsere, du kriegst auch nicht gesagt, was, gegen was du verstoßen hast,

das gibt es immer wieder so bei Google.

Filmkonto weg, Adressen weg, Standort weg, Kunden weg, E-Mails weg.

Google Maps darfst du nicht mehr verwenden.

Das ist eine ganz große Gefahr.

Ich muss das alles immer backuppen.

Oh, ganz kurzer Einschub.

Google Maps hat die Domain geändert von maps.google.com auf google.com.

Super, scheiße.

Warum, Jochen, warum?

Ja, weil die

quasi Erlaubnis, dass

dein Standort verwenden darf, an der Domain hängt.

Für Browser

zum Beispiel. Und dann

ist halt doof, weil du kannst jetzt nicht mehr

Du kannst jetzt Google nicht mehr

sagen, ja okay, für Maps, also wenn ich navigiere,

okay, darfst du meinen Standort haben, weil

es ist irgendwie logisch, dass du den brauchst.

Aber irgendwie, wenn ich jetzt irgendwie

nach, weiß ich nicht, nach Romer suche,

dann vielleicht eher nicht. Ja, nach was, Jochen?

Was würdest du denn? Ja, ich weiß auch nicht.

Oder an Hotels, über welche korrektisierenden Sachen

Ruby oder PHP oder so.

Sowas, ja.

Sicherheits- und PHP-Aktivität.

Und das Problem ist,

man kann das jetzt nicht mehr trennen, sondern wenn man

das jetzt auf der einen Seite akzeptiert hat, dann hat man es

auf allen anderen Sachen halt auch akzeptiert.

Ja, das war schlau.

Ja.

Sowas ist eigentlich der Move in die

falsche Richtung, wenn man Vertrauen schaffen möchte.

Ja gut,

ich weiß nicht, wie viel Vertrauen da jetzt noch zu verspielen ist,

aber...

Das merkt doch keiner.

Du hast sowieso keins mehr.

Ja, aber das ist alles traurig.

Und ich glaube auch, für die Großen ist das gut, weil die schaffen es halt, um jede Regulierung irgendwie, dann bauen sie halt irgendwie, keine Ahnung.

Für Banken ist das ja auch gut.

Ja, genau.

Weil die können sich halt die Konkurrenz vom Leib halten.

Eine neue Bank gründen, das ist nicht so einfach.

Du musst erstmal hier eine Million Euro auf dem Konto haben und dann musst du auch noch diverse Vorschriften erfüllen.

Ja, ach.

und ja gut, in der Eurozone sind es wieder ein kleines bisschen einfacher geworden, die ganzen Bank-Startups aus Estland und aus...

Ja, in den Millionen brauchst du.

Ja, klar, also jemand muss eine Million haben.

Genau.

Es ist nicht unerhört, dass man das macht.

Ja, du musst halt in die ganzen Fertigbeziehungen kommen, damit du irgendwelche Sachen schreiben kannst.

Das ist der Banksektor doch relativ stabil.

Das hat mich schon mal...

Du musst jetzt Enterprise-Signals anstatt von Dibbyen benutzen oder sowas, weil Ritter sich da reingesetzt hat und so.

Da gibt es ja auch Geschäftsmodelle.

Da gibt es zum Beispiel die Solaris Bank.

Das ist eine B2B Bank.

Hat das was mit Solaris

und Betriebssystemen zu tun?

Nee.

Und die

bieten Bankdienstleistungen

für Startups an. Das heißt, du kannst

als Startup eine Bank

machen und deren Banklizenz

quasi benutzen. Also die sind dann die Bank,

die das tatsächliche Konto führt.

Oh, hat nicht Treasury Public letztens umgestellt von Solaris

auf irgendeinen seriöseren Anbieter?

Das weiß ich nicht. Also Tomorrow

ist bei Solaris.

Weiß nicht, ob die Umstellung so einfach ist. Auch da ist

ja, ist ja schwierig.

Also ich habe auf einmal eine E-Mail bekommen, sie müssen jetzt ihr Verrechnungskonto

mit der E-Bahn ändern, das funktioniert

in zwei Wochen nicht mehr. Wow!

Oh ja, das ist auch so was.

Letztens habe ich den Fehler gemacht,

als ich irgendwie

eine Mail gekriegt habe,

irgendwie, sie haben neue Nachrichten

geklickt in ihrem digitalen

Pass. Was zur Hölle ist das denn?

Na egal. Normalerweise, ich lese das nie, ja, und dann letztens dachte ich so, naja, weiß nicht, vielleicht ist ja irgendwas Schönes so in der Vorweihnachtszeit, was Angenehmes, hab draufgeklickt, das war ein Fehler. Eine Bank hat mir gekündigt.

Oh.

Ja.

Die Geschäftsbank?

Deine Geschäftsbank.

Ja.

Oh, warum?

Ist ja witzig. Welche Bank war es?

Fidoa.

Ah, warum?

Okay.

Sie stellen, also das haben sie jetzt nicht dazu geschrieben, das muss ich dann googeln, ja. Sie stellen einen Geschäftsbetrieb ein, genau.

Ach, Fidoa, das machst du?

Ja.

Ach krass, also gut, also ich habe vor Fido vor, ich weiß gar nicht mehr genau, ein oder zwei Jahren eingestellt meine Sachen da und habe alles umgestellt von Fido auf was anderes, weil

Ich bin da auch weggegangen

Ja, Fido ist auch, ich war einfach zu faul, die machen sowieso total komische Sachen, also das ist einfach, man hat immer das Gefühl so

Ja, das war auch eine Sache, gut

Man mit denen kommuniziert das halt so irgendwie, wo kommt ihr eigentlich her, das ist ja komisch irgendwie so, ihr kommt nicht aus dem IT-Bereich, ihr kommt auch nicht aus dem Internet-Bereich, ihr kommt auch nicht aus dem Bank-Bereich

Ja, aber was seid ihr eigentlich?

und Marketing.

vor.

Wie heißt die Bank?

Ja, das ist jetzt auch egal. Also so eine gemeinnützige

Kuhn immer so.

Also jedenfalls, ich fand das am Anfang,

also die Idee ist erstmal super und ich habe mich davon auch ein bisschen

über den Tisch ziehen lassen und

der Service am Schalter ist dermaßen

mederabel und die APIs, die die

dermaßen schlecht, also ich würde es nie mehr

in der Bank. Ja gut, aber APIs bei einer Bank, ich meine,

gibt es da welche, die sinnvoll,

gibt es da gute? Ja, ja.

Ja, Fido.

Also ich hätte tatsächlich

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

oder abrufbar einfach.

Per Webhook alle Transaktionen.

Genau, sowas hätte ich auch gerne.

Wir haben das immer nur so für so SAP-Integration

oder für so

DATEV-Quark.

Warum nicht für mich?

Ja, genau.

Warum nicht für mich?

Aber naja, gut, so ist das dann halt.

Ich hatte letztens irgendwie wieder mit DATEV-Finding

online zu tun.

Oh, das ist ja schön.

Hast du dich sehr gefreut, gell?

Es ist total super.

und man macht dann ein Foto von seiner Rechnung und die wird automatisch

da gedreht.

Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber ja,

funktioniert.

Oh, ist doch gut.

Ja.

Was haben wir noch an News?

Ich überlege gerade,

es gibt noch ein bisschen was zu

das ist aber alles Zeugs,

da kann man auch noch drüber reden, wenn wir über eigene Software

reden.

Das Einzige, was ich vielleicht noch

LastPass hatte, hatte letztens so eine kleine

Sicherheitspackung.

Sicherheitsschwankungen.

Das wäre auch eine Frage.

Schöne Untertreibung.

Ich verwende LastPass.

Oh, du verwendest es.

Ja, ich fand es gar nicht so schlimm.

Erklär uns auch, warum es nicht so schlimm war.

Was sagst du denn dazu?

Als Betroffener.

Nee, er sagt ja schon, es war nicht so schlimm.

Also irgendwer hat

Backups geklaut.

Von The Vault.

Ja, die muss jetzt halt immer noch entschlüsseln.

Nee.

Wie nee?

Die sind nicht verschlüsselt.

Was?

Also die Passwörter sind...

Dominik revidiert gerade seine Einschätzung zum Thema.

Er war gar nicht so schuld.

Also jeder hat ja seine eigenen Daten verschlüsselt.

Also die Passwörter sind verschlüsselt.

Der Rest nicht.

Das heißt, das ist schon bitter, wenn da jemand automatisch

durchgehen kann.

Nicht so cool.

Und jemand hat wohl so Links da drin gefunden, so Passwort-Reset-Links.

Die sind nämlich nicht verschlüsselt.

Und da gibt es einige, die nicht zeitlich begrenzt sind.

Und das ist nicht so cool.

Also alle Passwörter, die ich mir im Klartext in Notizen geschrieben habe, muss ich jetzt neu machen.

Ja.

Es ist leider eigentlich auch deutlich schlimmer, weil die Frage ist auch, wie lange bist du da Kunde?

Warum?

Wenn du lange Kunde bist, ist es nicht so gut, weil die halt irgendwie das Verfahren, mit dem sie die Passwörter da verschlüsseln, halt auch mehrfach umgestellt haben.

Was ja eigentlich richtig ist.

Was ja im Grunde okay ist.

Was ja richtig ist.

Aber es geht halt nur, wenn du es neu änderst.

Das heißt, wenn du lange dabei bist,

dann hast du halt irgendwann...

Deine alten Passwörter sind nicht so sicher.

Sobald du dein Masterpasswort änderst, wird ja die ganze Vault neu verschlüsselt.

Okay, das weiß ich jetzt

nicht so genau, wie das da die Projekte im Einzelnen

funktionieren. Also du musst einmal dein Passwort ändern.

Was ich...

Wie oft änderst du dein

Masterpasswort?

Weiß ich nicht, alle paar Monate mal.

Okay, gut.

Du machst immer noch eine Zahl hintendran, ein Ausrufezeichen

mehr hintendran. Nee, ich mache tatsächlich

ein komplett neues.

Ja gut, okay, dann bist du vielleicht, aber trotzdem ist es halt bei den Leuten, die lange dabei sind, ist es halt so, da kostet das irgendwie, kannst ja online, kannst ja GPU kaufen, ne?

Dann kostet das halt irgendwie die Passwörter von irgendjemandem brechen, kostet halt so 100 Dollar oder sowas?

und Python.

Also tatsächlich, die Krisen-PR war halt auch katastrophal.

Also da, naja.

Also ich, also

Wir haben erst mal getan, nein, wir haben gerade gar kein Leak

und dann so, wir haben auch ein Leak.

Aber ich finde, die haben nichts Schlimmes rausgegeben.

Nein, aber die haben relativ,

also für so ein Unternehmen relativ transparent

versucht zu erzählen, was wirklich passiert ist.

Also fand ich.

Also die Bewertung, die ich so gehört habe,

war halt, ja okay, die können den Laden zumachen.

Das war's. Also da ist

eigentlich nichts, was noch zu retten wäre.

und das ist einfach durch.

Also ich meine, klar, wenn

irgendjemand seine Passwörter verliert oder die Datenbank,

keine Ahnung, wenn das halt

irgendwie sonst wer ist, aber

wenn das sein Job war,

also eigentlich kannst du dann zumachen,

was soll das noch? Und vor allen Dingen,

wenn da so katastrophale Geschichten dabei sind, wie

ja nicht mal die Sachen, die wir verschlüsselt haben, sind wirklich sicher,

sondern es ist halt irgendwie

kaputt. Also die meisten Sachen

sind ja tatsächlich AES-256, liegen dann

halt dann irgendwo da rum, das ist ein ganzer Vault,

also ich glaube, die einzelnen Sachen, ich glaube auch nicht,

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

angefangen, angehört auch, aber es kommt

leider immer wieder Sachen raus, wo halt

klar wird, dass es nicht so ist wie die Situation.

Da würde ich sehr über die Bonus bekannt sein, sonst muss ich

harte Maßnahmen ergreifen. Immerhin LastPass bietet

jetzt sofort alle Passwort-Händler

ein Feedback.

Automatisiert.

Ob man dem jetzt noch vertrauen kann?

Ja, das haben wir schon.

Für immer.

Die sind auf jeden Fall komfortabel, da stimme ich zu.

Die Frage wäre jetzt schon,

was nimmt ihr denn da so?

Ich nehme tatsächlich LastPass, weil es ist das beste UI.

Ja, okay.

Ich mache das.

Ja, okay.

In einem String.

Das hast du halt selber.

Alle meine Geräte.

Die kommt echt mal toll.

Alle meine Geräte.

Da überlege ich auch gerade,

ob ich da nicht vielleicht hinwechseln will,

weil ich bin bei 1Password,

weil gute UI,

naja, besser als...

Gute UI?

Lassen wir das mal als positiven Punkt so stehen.

Der Rest ist halt auch nicht gut.

Andere Positivpunkte...

Ja, ja.

Lass, was ist das beste UI?

Das macht am meisten Spaß.

Jochen so

Ja, so mit Passwort zurücksetzen

und so und SMS kriegen und das ist

auch immer so ein bisschen so

das Gefühl der Sicherheit.

Ja, aber wenn du dann dein Passwort

zurücksetzen kannst, ohne

den zu haben. Aber wie soll der Passwort zurücksetzen

ohne den Link in der E-Mail?

Ja, aber E-Mail, dann ist

ja dein Passwort, dein

Tour-A ist genauso wie dein E-Mail-Account.

Das ist der wichtigste Account.

Also E-Mail-Account habe ich natürlich sofort geändert.

Ja, ja.

aber ich meine, du musst halt dann schon sehr viel wissen.

Manchmal gibt es Passwort zurücksetzen per SMS

und das ist ja auch nicht ungeheuersicher.

Bei SMS habe ich das noch nicht gesehen.

Ja, Google ist ja auch einer der Anbieter,

die da erstaunlich viel

Sicherheit bieten, aber gibt es ja viele andere,

die nicht. Ja, aber guck mal,

wenn man E-Mails sendet, dann ist das...

Ja, also

das war auf jeden Fall ein Briefer.

Das war blöd und

genau dieses Ding,

weil One Password, ehrlich gesagt,

in einer ähnlichen

Liga.

Leider muss man sagen, was Python bei uns angeht.

Und sie haben sich auch bei dieser Geschichte

echt nicht gut,

sehen nicht so gut aus, weil

statt zu sagen, ja, okay, wir bieten hier,

das hätte man ja auch machen können.

Da kann man doch Marketing draus machen.

Marketing draus machen, haben sie halt

eher so

auf die Häme-Karte gesetzt.

Also ich meine, Lars hat relativ

transparent versucht zu erklären, also das, was

nicht verstanden haben, den Leuten zu erklären.

Ja, ich glaube, das müssen wir mal in den

Schirmhäusern ablesen.

Da können wir das Ende führen.

Sah relativ

katastrophal aus.

Ich muss erst mal genauer angucken.

Wenn wir gerade bei Softwarekatastrophen sind, da ist mir auch noch was eingefallen.

Southwest Airlines

hat kürzlich ganz, ganz

viele Flüge canceln müssen.

Über Weihnachten auch. Das ist eine große amerikanische

Airline. Die operieren

hauptsächlich in Nordamerika.

Und die mussten wirklich ganz, ganz viele Flüge

canceln. Also irgendwie an drei Tagen haben sie

alle Flüge streichen

müssen. Southwest Airlines.

Southwest Airlines, genau. Und

man weiß nicht ganz genau, woran es liegt,

aber es gibt wohl so Indizien,

dass da die

Planungssoftware

für ihre Crews

kaputt gegangen ist.

Planungssoftware für die Crews?

Und dann konnten sie ihre Crews nicht mehr verplanen.

Das heißt, sie hatten einfach kein Personal,

um ihre Flugzeuge zu fliegen.

Und da hat irgendjemand jedes Mal

und Mickey Mars

auf den Thron im Flugzeug

dritten.

Dr. Mickey.

Es sieht wohl so aus, als ob das einfach ein Softwareproblem wäre.

Als ob die halt einfach ihre Software nicht gut genug

gewartet hätten oder nicht gut genug im Griff gehabt hätten

oder irgendwelche Abreden...

Ja, tatsächlich, voll überraschend.

Echt?

Kann man da nicht sparen?

Das hat jetzt dazu geführt, dass eben ganz viele Leute über Weihnachten

einfach gestrandet waren an irgendwelchen Scheiß-Food-Hafen.

Toll.

in den USA.

Da kann man auch ein Auto mieten, also ganz ehrlich.

Ja, da gibt es jetzt wohl auch schon

rechtliche Probleme.

Das entwickelt sich auch noch.

Aber eine Sache,

die immer wieder genannt wird, ist halt, dass Southwest Airlines

in der Pandemiezeit

fast pleite gegangen ist und dann irgendwie

4,6 Milliarden

Dollar Bailout gekriegt hat

und der CEO hat

einen Bonus von 9,1 Millionen Dollar ausgezahlt.

Ist Bailout in den USA? Das selten.

Ja, für so die wichtigen Sachen.

schon. Für die Boten.

Nein, normalerweise gibt es sowas in USA nicht.

Da sagen die, das ist halt dein Pech.

Also bei die Münzen war es ja auch eins, der Podium

war. Interessiert mich nicht.

Ich muss sagen, das ist auch, wenn man schon

kapiert ist, macht man auch richtig.

Das heißt halt nicht Baylards, sondern es heißt

Business Loan oder sowas.

Und die muss nicht zurückzahlen.

Die Art von

Business Loan hätte ich auch gerne.

Ja, so eine hätte ich auch.

Egal.

und die Programmiersprache Python.

SoftWest-Alien geht mit Niki Lauda-Alien einfach unter.

Also die

weiß nicht, ob die das überleben werden, diesen Vorfall.

Wegen Software

und wegen technischen Schulden,

um die sie sich nicht richtig gekümmert haben.

So ein bisschen ist das ärgerlich,

aber so ein bisschen ist auch Genugtuung.

Ha!

Ihr hättet euch drum

und ich wusste es,

dass das passiert.

Ja, aber so ein bisschen habe ich das Gefühl,

dass das in letzter Zeit halt häufiger passiert.

Also da

Ich weiß nicht genau, ob genug

Ich muss gestehen, ich fühle da auch genug

Aber es ist halt auch irgendwie

blöd zu sehen, also tatsächlich

es ist so, irgendwie viele Sachen, wo man

ja, was heißt, wen meine ich mit wir?

Keine Ahnung. Leute, die sich mit

sowas wie Software irgendwie beschäftigen, haben immer gesagt

Oh, da müsst ihr aufpassen, das ist gefährlich

Mach das nicht. Oh, oh

Hammer, Daumen, Vorsicht

Nicht machen

Ja, und die bisschen Leute sagen halt, aber wie viel kriegen wir dafür?

von Amazon.

die so, die Leute, die dann halt die Backups verschlüsseln oder die Daten verschlüsseln

und dann sagen, hier, gib mal Bitcoin, haben halt irgendwie eine Krankenversicherung erwischt.

Und in Australien ist die Krankenversicherung halt erlaubt, den ganzen Scheiß halt sozusagen

irgendwo zentral zu halten, was keine gute Idee ist.

Alle haben immer gesagt, das ist keine gute Idee.

Aber es ist viel billiger.

Ja, so die Ansage war halt immer und war hier eigentlich auch und solche Daten darf man

nicht auf einem Haufen irgendwo sammeln. Das darf man einfach nicht

machen. Das ist doof, wenn man das macht.

Und ja, die haben das halt getan

und dann sind halt ihre Daten

irgendwie dann weggekommen und ja, sie wollten

halt das Lösegeld nicht zahlen.

Und dann...

Mit Terroristen darf man nicht verhandeln.

Ja genau, ist auch verboten irgendwie, habe ich gehört.

Jetzt kann man sich versuchen auch daraus zu reden.

Darf man gar nicht.

Da darf man gar nicht bezahlen.

Naja, jedenfalls, die Erpresser

dachten so, gut, dann

machen wir mal ein bisschen mehr Druck und haben halt angefangen,

die Daten zu veröffentlichen.

Und haben halt dann tatsächlich, glaube ich, auch die gesamten Daten

irgendwie alle veröffentlicht.

Tatsächlich, die Krankenkasse

und die Regierung zeigen so mit den Fingern gegenseitig

aufeinander und sagen so,

das hätten die nie tun dürfen.

Die Bösenhacker!

Die russischen, chinesischen, was weiß ich.

Die waren alle ganz böse. Die amerikanischen.

Und das ist so kriminell.

Aber sowas von so furchtbar, furchtbar kriminell.

Also da müssen jetzt ganz dringend Leute ins Gefängnis dafür.

Aber nicht ich.

Diese ganzen Daten, wie kommen die denn überhaupt dahin?

also genau

und

wer es dann aber ausbaden

muss, sind halt die Leute, die jetzt

wie zum Beispiel das halt alle

Leute, die jetzt da irgendwie wegen

Alkoholkrankheit oder so behandelt werden in Australien, haben jetzt ein Problem

weil, ja das steht jetzt halt irgendwo

ja, du kannst es wissen, wenn du

es wissen willst

ja, da braucht man jetzt eigentlich

ein Webinterface, was du nur in Sacht mit

KI, du bist alkoholkrank, danke

ja

ja, also irgendwie alles nicht so schön

Aber es ist halt, ja, jetzt kann man natürlich sagen, hier, tollt es so, aber es hilft auch nicht, ne, es ist irgendwie

Also dieses Mal hilft es nicht, vielleicht hilft es nächstes Mal was, wenn man das jetzt lange genug sagt, da tollt es auch nicht

Also ich habe in Europa auch gar keine Hoffnung, ey

Ich habe mich aber auch oft gefragt, man sagt das, man denkt so, wann passiert es denn endlich mal, jetzt passiert es halt, ja

Aber, ja

Ist doch auch irgendwie schön

Warum haben wir doch keinen Profit?

Brennenden Hochhäuser.

Wenigstens von Profit.

Ja gut, da gibt es sicherlich Leute,

die da profitieren.

Warum nicht wir?

Weil wir die Guten sind, Dominik.

Ja gut, auf jeden Fall.

So, das alles.

Sind wir mit den News durch? Ich glaube schon.

Wir machen viel zu lange News.

Wir haben uns ein paar Minuten dran.

Jochen, was hast du denn dieses Jahr gemacht?

Ja, ich habe tatsächlich, weil ich dachte,

okay, guck mal nach.

Ich höre ja Buch, so ein bisschen.

und Jochen hat einen Blog,

in dem steht seine Weekend-Mos,

fast im US-Heim-Wilson.

Aber schreibst du da auch die Termine rein,

wenn du zur Alkoholberatung

gehst?

Noch nicht, aber vielleicht.

Ist das nicht eine A.A., eine Geheimorganisation?

Ja, also

da ist tatsächlich relativ

viel, also ich war selber überrascht, ich dachte ja so gut,

was habe ich dieses Jahr gemacht, weiß nicht, rumgesessen,

am Computer irgendwie

vielleicht auf die eine oder andere Konferenz gefahren,

aber es war mehr, als ich erwartet hatte

und ja, da ist...

Also wenn man 52 Wochen tatsächlich

abrechnet am Ende des Jahres, dann kommt da was rum.

Ja.

Ja, habe ich jetzt dieses Jahr nicht gemacht, aber

also zum Beispiel, ich hatte gedacht

so...

Bist du lückenlos mit deinen Wegloks?

Ja, ich meine schon.

Ich schon.

Also ja, aber

in manchen steht halt mehr drin und in manchen steht nicht

so viel drin. Ja, genau, ich hatte auch ein paar dabei,

wo ich dachte so, oh, okay. Also um euch nochmal

für unsere lieben Hörerinnen und Hörer

Das ist eigentlich ein Weglog.

Jochen und Johannes machen beide auf ihren eigenen Blogs

Weglogs. Ihr könnt nachlesen, was haben sie denn

jede Woche so gemacht.

Und das steht ja relativ detailliert drin.

Das ist mehr oder weniger interessant.

Das ganze Jahr über Nachwuchs.

Ich finde es total cool. Ich schaffe es nur jeden

Monat und ich traue mich nicht, das zu veröffentlichen.

Ja gut, das kann man ja auch privat machen.

Dann gibt es ja auch noch ein zweites,

was nicht veröffentlicht wird.

Das Secret Journal.

Ja natürlich.

Mein Tagebuch veröffentliche ich da nicht.

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

Tool geschrieben, was diese,

was, kann man mit Datum,

ja, mit Datum.

Mit Chat-Tippetippen, coolen Text dazu, was das macht?

Nee, so weit bin ich noch nicht.

Den Progress,

was ich gemacht habe, muss ich mir immer irgendwas ausdenken.

Jedenfalls lade ich mir halt

diese Links

runter und formateer die dann

so, dass sie da in dieses Weglok passen.

Aber du liest sie dann auch?

Ja, also ich tue nur Links in mein

Pinboard, was ich gelesen habe, ja.

Und

und das hat sich auch so ein bisschen entwickelt.

Ich habe am Anfang das halt irgendwie so

händisch gemacht und dann habe ich mir ein Tool geschrieben, was

dieses HTML auf sauber

macht, wenn ich das da reinkopiert habe und dann habe ich mir

ein Tool geschrieben, was das aus der API rausliest und

das dann auch der Konsole ausgibt.

Und die jetzige Ausbaustufe

ist, dass es eben da so einen Befehl gibt,

der den Wochenabschluss macht, sage ich mal.

Der das automatisch in

diese... Heißt der Weekend?

Ne, der heißt

Gatly.

Okay

Adios Weekend

Gatley

Und der schreibt dann

der holt dann diese Links ab und schreibt die automatisch da

in diese verschiedenen Sektionen rein und dann muss ich nur noch

eben sozusagen meine

persönlichen Einschätzungen dazu

schreiben, wie diese Woche so verlaufen ist

Wann machst du das?

Sonntagabend oder Montagmorgen

Also tatsächlich am nächsten Start

Ja, das

Das habe ich bei mir rausgefunden, wenn ich das nicht mache,

wenn ich das dann so ein bisschen laufen lasse, dann mache ich es gar nicht.

Ich weiß, was du meinst.

Ich bin jetzt gerade noch bei meinen Monthlogs November, glaube ich, nicht mehr.

Ja, genau.

Wenn das passiert, ist es echt schrecklich.

Dann muss man einen Monat auslassen oder eine Woche oder so und dann wieder aufnehmen.

Dass ich zwei oder drei Wochen zurück war, das ist furchtbar.

Das ist ganz schrecklich, weil man hat dann halt plötzlich so ein riesiges Backlog von Zeugs.

Allein, wenn man sich hinsetzt und sagt, okay, ich mache das mal,

dann guckt man drauf und denkt sich, nee, ich mache lieber doch was anderes.

und das tritt.

Wie kommst du auf dein Backlog, Jochen?

Tatsächlich, also

die ursprüngliche Form ist halt auch

irgendwie, ich sehe irgendwas Interessantes und dann drücke ich

auf Share und bei iOS kann man das halt immer

in Notizen sharen. Ich meine, das ist okay, ich mache

alles per Hand. Notizen sharen, wie

so ein Tier.

Wie ein Wilder.

Ja, so mache ich das.

Also du packst alles einfach per Share in dein persönliches

Notizbuch und dann musst du das irgendwann sortieren und aufräumen.

Genau, das mache ich aber.

Du benutzt nicht Connect Home?

äh, weil das

nicht, weil ich da zum Beispiel keine Notizen

Notizen dann zuschreiben kann

weil manchmal schreibe ich dann halt auch noch irgendwas dazu

Ja, Pinboard ist auch

Ich habe sogar bei meinen Pinboards

habe ich jetzt sogar einen Tag, der heißt Jochen

und wenn der Tag in einem

Link vorhanden ist, wird automatisch hinten

angefügt via Jochens Weglang

Ich habe mir schon gefragt, ob das vorhanden ist, weil ich dachte so, oh, das ist aber

sehr regelmäßig. Nein, das ist ein Tag

und jedes Mal, wenn ich da von dir Links anklicke

dann kriegen die den Tag

Ja, nee, sowas mache ich nicht

und das Pro-Automatisierung.

Alles automatisch.

Und für mich war auch ein großer Schritt

tatsächlich von, ich schreibe das halt am Ende der Woche

zusammen. Ja, ich meine, wenn ich das jetzt besser

automatisiert hätte, wäre wahrscheinlich ein Weg gewesen,

das dann hinzukriegen.

Was dann für mich das Problem auch gelöst hat,

war eher so die nicht-technische Lösung durch,

ich versuche das halt täglich

zu machen oder so und nicht am Ende der Woche.

Das dauert nicht so lange.

Das mache ich halt irgendwie 10 Minuten am Tag

oder mehr. Aber das ist viel. 10 Minuten am Tag ist viel.

Ist viel? Ja, finde ich auch.

Also ich versuche auch sowas zu machen, also wie meine

täglichen Arbeiten zu dokumentieren

in irgendwelchen, weiß nicht, ob sie den

Markdown-Files oder sowas,

aber das so qualitativ aufzubereiten,

dass das in so ein Wickloch packen würde,

ist schwierig.

Ich muss das dann immer

manuell zusammenklauben, was ich ja gemacht habe,

kuratieren und ergänzen mit den

extra Informationen, die ich gerne hätte,

dass das dann da drin steht.

Aber ich finde das sehr aufwendig.

Also das kostet mich wirklich viel Zeit.

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

Also abgesehen davon, wir nehmen das mal als Lob, oder?

Ja, okay, bombastisch, okay

Ja, also Jochen hat gerade

noch nicht ganz so gut über Simon Verlissen, aber

irgendwie kommt er

Also tatsächlich

Du machst ja auch wieder rein, Jochen

Ja, also

Weil ich die aus anderen Gründen

Das darf man nicht erzählen

Aber ich sammle aus anderen Gründen Bilder

die ich woanders veröffentliche

und dann fallen die halt sozusagen mit runter

Gut, wenn ich die eh schon da habe, dann kann ich auch

Ja gut, aber Bilder ist immer, da ist immer so viel Prozess dran und immer so viel, ja, viel rumgefummelt und so.

Deshalb, ich würde auch gerne Bilder...

Also wenn Jochen da eine Viertelstunde pro Tag reinsetzt, dann sind das schon eineinhalb Stunden pro Woche.

Ja, mit so viel Zeit könnte ich das auch machen.

Da könnte ich auch Bilder machen, aber...

Das ist schon relativ teuer. Das ist bei euren Stundenlässtern schon im deutlich dreistelligen Bereich, was man da irgendwie jede Woche da reinsetzt.

Das heißt, im Monat sind es ungefähr 1000 Dollar, die in diese Miete ausfließen.

Aua, aua.

Nein, das haben wir noch nicht erreicht.

Na, wieso?

Viermal anderthalb Stunden.

Ja.

Wie viele Stunden?

Keine Ahnung, sechs.

Aha.

Ja.

Reicht bei mir noch nicht.

Nee, reicht beim Annähern.

Aber aufgerundet, ja.

Auf 1000 Dollar gerundet.

Ja siehst du Mehr als 500 Ja Genau Ja Ich finde dieses sich mit anderen vergleichen genau das wie klug lese ich halt

wenn man sich da vergleicht

da wird man

today I learned und dann ist da so ein Artikel

und dann ist das ah scheiße

auch lernen können

mir geht es ja bei euch schon so

ja aber das ist glaube ich

generell der Fehler das sollte man dann einfach nicht machen

sondern also für mich ist halt

die Erfahrung. Man muss immer runter gucken.

Nein, einfach nicht

sozusagen das in diesem Vergleichsding

sehen, sondern sich fragen, okay, macht das für mich Sinn

und habe ich was davon?

Also eine Sache muss ich da vielleicht noch sagen,

wir hatten die Diskussion auch beim

letzten Dank und Mieter in Köln, wo es

halt darum ging, wie man seine eigene Produktivität

ein bisschen steigern kann und wie man so ein bisschen

die Sachen, die man macht, irgendwie so strukturierter

bearbeiten kann. Und da waren relativ

viele Leute einer Meinung, dass man

tatsächlich durch diese Dokumentation, die man macht,

unabhängig, ob man die nochmal selber durchliest oder nicht,

einen riesigen Vorteil bekommt.

Ja, glaube ich auch.

Und das muss ich echt sagen, das stimmt tatsächlich.

Überhaupt sich Notizen machen

zu dem, was man tut, auch täglich,

würde ich sagen, ist eine sehr gute Idee.

Es ist

mehr, als man erwarten würde.

Aber warum veröffentlichst

du es, Jochen?

Naja, eigentlich das mit dem Veröffentlichen ist

nicht so wichtig. Das ist nicht mein Haupt...

Ich weiß auch nicht, ob das irgendjemand tatsächlich liest.

Hast du Analytics? Sporadisch.

Momentan habe ich gerade so ein bisschen

Plausible I.O. drauf, aber ich weiß gar nicht,

ob man da reden kann.

Du könntest nachgucken.

Ich könnte nachgucken, ich mache es aber eigentlich nicht.

Ich habe keinen Analytics, ich habe gar nichts.

Ich weiß nicht, ob das eine Person liest oder zwei.

Ab und zu mal drei.

Also ich glaube, ich habe von deinen letzten

52 Wegloks vielleicht

elf gelesen.

Ich könnte ja mal nachgucken, wie oft das bei dir in den Wegloks

vorkommt, bei denen in den Wegloks gelesen ist,

und dann weiß ich zumindest wie viele.

Ich mache das so ein bisschen anders,

ich habe so ein generelles Public Journal,

Das ist so ein Link-Sammlung, da schreibe ich das mal alles weg.

Das sind auch eure Wegloks, ich habe einen neuen Abstand eingeführt.

Für unsere Wegloks.

Ich fühle mich geehrt.

Eine der interessanten Sachen, die ich da rausgezogen habe,

also ich veröffentliche das halt, weil es zwei Leute gibt,

von denen ich weiß, dass sie es lesen,

aber nicht nur Anwesende hier.

Und ein Freund hat mir mal gesagt,

hier. Er hatte irgendwie Zeit

bei einer Bahnreise und er wusste nicht genau,

was er machen sollte und dann hat er meinen Weglok aufgemacht, weil er wusste,

dass da interessante Sachen drin sind.

Der Simon, weiß nicht, der erzählt das auch.

Ja, genau, der Simon ist die Person.

Aber mein Freund

heißt Anton.

Er hat mir geschrieben und hat gesagt, vielen Dank für dieses Weglok.

Das ist quasi vorsortiert

für den. Und ich möchte das eben für mich

haben und dann ist der Aufwand, das

zu veröffentlichen, marginal.

Genau, so würde ich das...

Also der Vorteil, den ich daraus ziehe, ist nicht, dass andere Leute

das lesen oder so, aber der Vorteil ist, dass

es gemacht ist.

Ich habe zum Beispiel so eine Pipeline

im Planung,

dass tatsächlich so Dinge

auch in Obsidian zum Beispiel, also in Markdown

Files angelegt werden und dann über

sowas wie GitHub Action oder so

direkt ein Blog

automatisiert

diese Markdown Files als

Blogeinträge in die

Version.

Das ist ja easy.

Da können wir auch gerne gleich noch mehr

und der Technik.

Ne, ich hab da tatsächlich, also Mealy ist so ein Rezeptverwaltungs-Sammlungs-Ding, was es ist.

Ist auch in Django geschrieben, oder?

Ne, ist fast API, fast API-Bank.

Aber Python.

Python, genau, und Frontend-View.

Und das war einfach so eine Kombination, wo ich dachte so, oh, damit kenn ich mich ja im Prinzip aus.

Da komm ich klar mit.

Super, komm ich klar.

Ich kann das ja mal deployen und dann da irgendwie selber Dinge mitmachen.

Und ja, das hab ich dann auch getan, das funktioniert auch soweit.

Aber es ist halt schon mehr Aufwand, als ich jetzt gedacht hätte.

und dann habe ich da so Dinge reingebaut,

wie, dass ich die Sachen,

also ich verwende so eine App, Captain Cook, ich weiß nicht, ob ihr die kennt

manchmal, so für Inspiration

gelesen, genau,

die sind eigentlich, die Rezepte sind ganz gut,

also die App selber ist technisch nicht so toll,

aber die Rezepte

sind ganz okay und jetzt

möchte ich die aber irgendwie,

da habe ich auch noch andere Quellen für Rezepte,

das heißt, ich möchte nicht immer die App verwenden, vor allem,

weil die App auch nicht gut ist und

ja, jetzt habe ich das Problem, wie kriege ich die Rezepte da raus

und in meine Rezeptverwaltung mit Mealy irgendwie rein.

Und dafür habe ich mir dann halt so ein Tool geschrieben, dass das macht.

Und da habe ich auch sehr positive Erfahrungen mit Open Source gemacht an der Stelle.

Das sind so die Sachen, wo ich die meisten Interaktionen mit irgendwelchen Leuten habe.

Tatsächlich, da hat mir irgendwie nach der Kessler-Öffnung...

Der Kessler-Kundescraper.

Ja, weil ich dachte so, okay, ich habe so ein paar Sachen rausgefunden

und ein bisschen scrapen konnte ich dann.

Und zum Beispiel immer diese dreitäglichen Rezepte, die es da gibt,

konnte ich relativ leicht irgendwie integrieren.

Aber die ganzen Favoriten, die ich schon hatte,

konnte ich halt zum Beispiel nicht sinken und so, weil

aus einer Captain Cook URL, die man so per Link

sharen kann, kann man halt nicht so leicht irgendwie

tatsächlich die Informationen fürs Rezept rauskriegen

und irgendjemand schrieb mir dann so, ja, ich hab mal irgendwie

keine Ahnung, das auf Android

hab ich dann irgendwie

keine Ahnung, dazwischen irgendwas geklemmt, wo man

dann mitlesen kann.

Ja, irgendwie sowas genau. Und dann hab ich mir

die Up-Requests mal angeguckt und guck mal hier, so

kannst du das machen und dann kriegst du da irgendwie

auch die kompletten Rezepte raus, wenn du

die Up-Requests so machst. Wow, okay,

cool. Dann hab ich das natürlich eingebaut,

und das war dann schon mal besser.

Und jetzt letztens hat nochmal jemand

irgendwie

einen größeren Pull-Request

gegen Captain Cook's Scraper,

gegen dieses Repository

gefeilt,

sozusagen Alexander Ditsch,

der hatte dann

so Dinge drin wie mehrere Bilder pro Rezept

und irgendwie die Mengenangaben

für die Zutaten.

Kannst du mal kurz

die URL für deinen Rezept bloggen?

Da gibt es keine URL

wo das öffentlich ist

Das Ding heißt Mealy, das kann man sich selber deployen

Achso, das war noch intern

Das habe ich jetzt in meinen offenen Tabs drin

Ja

Wie viel hast du?

Also bei Firefox Mobile

Ich benutze Firefox Mobile

Da wird immer angezeigt, wie viele Tabs offen sind

und wenn es mehr als 99 sind, dann steht

da einfach unendlich

Ich komme immer

auf 42 runter

Ja, gelegentlich muss man das so wieder

mit so einer Heckenschere einmal grob absägen.

Oder man muss mal daran arbeiten.

Da bin ich immer noch lange

damit beschäftigt.

Rezepte finde ich auch toll, aber mir fehlen

zum Beispiel genau diese Sachen. Also Bilder

schießen von den Rezepten und die dann einfach

im Markthorn zum Beispiel einfügen und das dann automatisiert

auf meinen eigenen Blog rendern.

Ja, da ist doch eine Lücke, oder?

Da gibt es doch nur zentralisierte

Dienste. Achtung, jetzt kommt die

große Idee. Federiertes

Kochnetzwerk.

Ich weiß nicht genau, ob man das so...

Hier wird die Papis da viel zu viel.

Ich sag mal so, ob jetzt meine

Freunde aus der Kochszene das einfach so

selbst betreiben wollen würden.

Ich glaube, dass das eher so...

Das kannst du ja immer noch hostet.

Das ist ja offen, aber...

Beim Jochen hier,

Jochen, keine Ahnung,

mili.werstelaufer.de

Kannst du dir

einen Account machen und schon hast du das.

Ja, hab ich tatsächlich auch mal überlegt, ob man das nicht irgendwie sagen kann.

hier, 5 Euro im Monat oder sowas und dann kriegst du halt dann...

Ja, oder einen. Ist doch egal.

So viel Schöpfung kann ja einer gar nicht verbrauchen.

Ja, nee.

Eine Million Rezepte reingetan.

Ja, so ganz egal ist es nicht, weil tatsächlich

verbraucht das halt schon relativ viel.

Also ich sehe jetzt hier zum Beispiel mein Ding halt hier schon...

Ich kippe nur an den Bildern.

Also es verbraucht schon Platz.

Ja, okay, gut, dann sagst du halt...

Wie auch immer.

Das muss man halt...

Oder du machst für den Premium...

Für den Premium machst du halt die Bilder kleiner.

oder nur ein Bild erlauben.

Ja, man kann sich das irgendwie überlegen.

Habe ich mir auch überlegt und dann dachte ich mir so,

oh Mann, das ist ganz schön aufwendig, das Ding die ganze Zeit

zu pflegen und so. Und der Markt ist

relativ klein. Wäre zwar schön,

aber ich glaube, das funktioniert nicht.

Johann, hat der Captain Cook Scraper,

wie ist denn da die Unit-Test-Aptik?

So, okay, ganz okay.

Ja, machst du tatsächlich auch für deine eigenen Sachen

Unit-Tests? Also für das

Scraper-Ding, ja, ja, ja. Das ist relativ gut.

also bei Millie

ist das auch ganz okay

aber ne

was hast du noch für Sachen gemacht?

Captain Cooks, oh der ist nicht so gut getestet

der ist nicht so gut getestet

aber normalerweise macht er es schon

und hast dir überall Kommentare geschrieben und so

hältst du dich da an

an die gängigen Regeln der

Herrscher? Ja, also im groben und ganzen würde ich sagen schon

ja okay, das ist beeindruckend, weil das mache ich nicht

ah okay, interessant

Wie lange ist denn die

durchschnittliche Zeit, die deine Projekte

so leben?

Sehr unterschiedlich

Fliegst du die auch über lange Zeit?

Sehr unterschiedlich

Fliegen über lange Zeit

ist ja so eine Sache

Ihr habt kurz den

Switch wieder gemacht auf das ganz nächste Topic

Wir sind nur noch bei selber Software

schreiben, das ist schon das Richtige

Haben wir schon angefangen?

Ja, haben wir einfach so angefangen

Das war halt ein guter Übergang.

Das kriegen wir sonst nicht mehr.

Das hat Dominik gar nicht bemerkt.

Entschuldigung.

Also,

es ist schwer zu sagen.

Mein ältestes öffentliches

Projekt, was ich immer noch verwende,

heißt Kommandier.

Da mache ich immer wieder Werbung dafür

und ich finde auch, das sollte in die Python-Standard-Bibliothek

und irgendwann werde ich auch mal einen

Pep dazu aufmachen, wenn ich rausgefunden habe, wie das geht.

Und da

habe ich 2014 zum letzten Mal

was dran gemacht. Und jetzt halt dieses Jahr,

weil ich es auf

Python 3.10 geupdatet habe.

Nee, auf pyproject.toml

geupdatet und das dann mit

moderner Paketierung, weil

die alte Paketierung ging nicht mehr. Ich habe irgendwas

gefunden, was ich ändern wollte und dann ging die alte Paketierung nicht mehr.

Und danach habe ich halt einfach einmal

komplett neu gemacht. Also es gibt jetzt eine neue Version

davon, die nichts ändert außer Paketierung.

Naja, gut.

Was ja auch okay ist. Da kriegst du Wheels und alles

und da ist nicht viel drin, aber das macht ja nichts.

Aber so, ja

und es gibt so eine Handvoll an Tools, die ich für mich

selber geschrieben habe. Also zum Beispiel

dass es die Links abholt. Und das habe ich

halt einmal geschrieben und das ist eigentlich

ja, da ändert sich nichts mehr dran.

Das hört sich so an wie die kleinen Short Commandos,

die ich geschrieben habe, die ich mit einer Konsole immer direkt

NHL eingebe und

meine täglichen Eishockey

Videos drehen und den

Technik-Einsatz fixen.

Und die sind aber,

also die haben eine

Testabdeckung von 0%.

Ja, okay, gut, aber wenn das halt ein Ding macht

und dann ist es halt fertig, okay,

und man ist die ganze Zeit benutzt, ja, dann testet man

das ja. Ja, genau, also es ist einfach

Dogfooding. Ja, aber das ist,

Entschuldigung, wir waren noch nicht bei dem Thema,

das ist keine Software, wie ich es verstehen würde.

Das ist ein Tool.

Aber, okay, was ist

dann deine Definition von Software?

Genau ist eine Software.

Du brauchst schon mehr

Dinge, die benutzen als du.

Das ist so was wie diese philosophische Frage. Was ist ein Haufen Blätter?

Und wenn ich einen wegnehme, ist es dann immer noch ein Haufen Blätter.

Und wenn ich noch eins wegnehme, ist es immer noch ein Haufen Blätter.

Es muss schon mehr

Use-Card geben, als auf deine Insels.

Ja, okay. Also

dann

spreche ich jetzt den nächsten

Schritt an, sozusagen. Das nächste Tool, was ich

mir geschrieben habe, das heißt Heron.

Das ist ein Static Site Generator. Das ist

eben eingebunden in diesen Prozess. Ich hatte

for Jekyll.

Das ist auch ein Static Site Generator, aber

da wollte ich dann eine Sache machen,

die mir sehr simpel erschien, die aber offenbar

unmöglich ist.

Es wäre möglich gewesen, wenn ich Ruby

könnte, aber es war halt...

Ich kann halt kein Ruby.

Bin halt nicht drin in diese Welt.

Und was war in Pelikan?

Genau, Pelikan habe ich dann überlegt.

Da habe ich auch lange

dran rumgeforscht und habe auch einige

Stunden reingesteckt, das mal auszuprobieren und bin

aber auch nicht so weit gekommen und dann habe ich mir gedacht, weißt du was?

Jetzt mache ich

mein eigenes Ding.

Und deshalb heißt es Heron, weil ein Heron ist ja auch

aus der gleichen Familie der Vögel, aber es ist halt kein

Pelikan.

Und das macht genau die eine Sache,

die ich haben möchte. Aber es ist schon

eine Software. Es ist nicht nur ein Tool, sondern

es ist schon eine Software, die

könnte jeder einsetzen.

Es ist auch auf GitLab

gehostet, also kann man sich runterladen.

Ich verlinke auch quasi jedes zweite Weglok drauf.

und

die ist aber auch nicht gepflegt.

Also bei der Arbeit

für einen bezahlenden Kunden

wäre das nicht gut genug.

Da liefere ich bessere Qualität ab.

Was eigentlich blöd ist,

wenn man so sein öffentliches Portfolio

hier so macht,

das ist privat.

Aber umgekehrt ist auch nicht gut.

Also auf jeden Fall,

es ist angenehm,

also ich kann das,

ich kann professionelles Softwareentwicklung machen

und ich mache das auch schon lange und

nächstes Jahr habe ich 10-jähriges Jubiläum als

Selbstständiger in meiner eigenen Firma

und ich bin da nicht ganz

schlecht. Aber es ist

auch sehr angenehm, das mal nicht professionell

machen zu müssen, sondern einfach mal hinzuwurschteln.

Einfach mal

ich brauche da jetzt ein Feature,

das muss jetzt irgendwie da rein,

dann wird es jetzt halt hier reingebohrt,

irgendwo, keine Ahnung, egal.

Oder auch einfach mal

keine Tests zu schreiben.

Einfach mal so.

Wie die meiste Produktionssoftware, die irgendwo da draußen

ist. Ja gut, aber nicht solche,

die ich schreibe.

Wenn du das ordentlich machst, dann ist das eigentlich besser.

Und das ist ganz interessant,

weil das ein ganz anderes Gefühl an Software

ist.

Wie gesagt, ich halte

mich für einen guten Softwareentwickler, auch im

professionellen Umfeld. Das ist ja immer gutes Feedback.

bekommen, aber

das ist eine andere Art von Freude, einfach mal

so drauf los zu programmieren und einfach mal zu sagen,

was brauche ich denn eigentlich, wie würde

ich es mir denn vorstellen

und sich das dann einfach selber her zu

programmieren und das spielt überhaupt gar keine Rolle,

also das ist Open Source und

jeder kann das runterhalten und ich weiß

nicht, ob sich schon jemand drunterholt, ich weiß nicht,

ob es schon jemand angesehen hat,

aber es ist egal, weil

das ist nicht der primäre Verwendungszweck.

Der primäre Verwendungszweck ist, dass das

mein Blog macht, mit

und

Ja, der Jochen macht das viel professioneller.

Der macht ja Unit-Tests.

Aber ja,

also insofern,

mein Ansatz an der Stelle ist, also ich habe solche Sachen auch.

Also ich meine gerade dieses Captain Cook

Ding ist, wenn ich jetzt ehrlich bin

zu mir selber, dann ist das halt auch so was ehrliches,

weil das ist auch nicht so gut getestet. Da gibt es drei Tests

oder vier. Also,

weil ich benutze das halt auch auf der Kommando-Teile

und ja, es ist nichts,

was irgendwie Infrastruktur

für andere Sachen ist.

Oder was ich plane als Infrastruktur.

Insofern, ja.

Das ist nicht die 1000 Jahre Software, die für immer hält.

Genau, aber ich habe durchaus auch andere Sachen, wo ich

denke, das wird halt Infrastruktur für andere

Sachen und da, also

gerade zum Beispiel mit JamboCast oder so zum Beispiel,

das Ding, was halt auch unter

PythonPodcast.de liegt oder unter dem

Blog, das ich da halt habe

und das Ding,

da ist

das ist auch ziemlich gut von der Test, also da ist

das viel getestet, das ist auch, würde ich

sagen,

nichts Falsches zu sagen, aber das ist so ähnlich,

Wenn mich jemand dafür bezahlen würde,

dann würde ich das auch nicht großartig machen.

Ja, also

das ist schon so auf dem Level, auf dem ich das normalerweise

halt auch so mache.

Und ja,

das ist, auf der einen Seite mache ich das,

weil es einfach Spaß macht und so und weil ich das halt kann,

weil ich meine, gut, warum sollte man einen Blog selber

schreiben? Ein NIH ist halt so ein...

Muss jeder mal machen. Muss jeder mal machen, wie ein Editor

schreiben oder so, klar. Aber vor allen Dingen,

weil es halt auch einfach Spaß macht. Hast du mal ein Editor geschrieben?

Nee, aber man sagt,

das sollte man halt mal tun

oder das muss man halt machen.

Das ist ein Compiler, muss jeder mal schreiben.

Ein Betriebssystem.

Es gibt eine ganze Menge Dinge, die man mal so gemacht haben sollte.

Ja, aber genau.

Also Block ist halt so mein Gift.

ja,

also ich plane das halt auch tatsächlich noch für andere Sachen

zu verwenden. Daher habe ich da

jetzt irgendwie auch eine ganze Menge Arbeit reingesteckt.

Und dann ist halt die Frage,

NIH ist der Vorwurf,

da steckt ja so ein leichter Vorwurf auch mit drin,

warum nicht einfach irgendwas Fertiges.

aber ich glaube, das ist vielleicht auch nicht so schlau

da was jetzt zu nehmen, zum Beispiel

wenn ich jetzt

irgendwie da was anderes nehmen würde, irgendwie

nehmen wir an sowas wie WordPress oder so

wo dann alles schon das, was ich jetzt da mühselig

selber reinprogrammiere

vielleicht schon fertig ist, also

diverse Dinge, oder als

WordPress-Tackeln oder so

ich habe mir das natürlich angeguckt

und bin zum Ergebnis gekommen, nein, ganz

genau so wie ich das haben will, hat es das nicht

deswegen geht das auf gar keinen Fall

Prozent. Genau.

Literally unusable.

Exakt, ja. Aber wenn

ich ein Auge ein bisschen zugedrückt hätte, dann hätte ich natürlich

sagen können, okay, nehme ich WordPress, das macht

das schon so ungefähr, was ich da brauche.

Aber das Problem ist natürlich,

ja, da muss ich mich mit WordPress

beschäftigen und wie man das deployt und mit diesem ganzen

Ökosystem, mit diesem ganzen Kram.

Das war das, was ich mit Pelican hatte. Sechs Stunden

da an der Konfiguration rumgebastelt und

ja, das ging dann schon so halb.

Ja. Und das

Problem ist, das bringt mir halt

das bringt mir halt nichts, das bringt mir auch für andere Sachen

nichts, weil ehrlich gesagt, ich möchte

nicht mit WordPress mein Geld verdienen.

Aber das ist jetzt wieder Programming for Pleasure.

Ja, natürlich. Das ist ja das, was

man für sich selber macht.

Dieser Vortrag hat mich

tief getroffen, aber ja.

Aber

ich glaube auch, dass es tatsächlich was bringen

kann. Also ich meine,

kommen wir schon zu den Vorsätzen für nächstes Jahr,

bei mir fehlt jetzt noch sowas wie Logging, Monitoring,

Backups.

Das geht bei mir tatsächlich auch.

Also ich baue auch so etwas wie

Infrastruktur tatsächlich. Ich mache halt

erst mal so Server.

Ja, das ist ja nicht so schlimm, aber

ich mache das ordentlich.

Ja, aber dann machst du das ja auch für deine Infrastruktur.

Ja, ja. Das ist so das, was ich mir

vorstelle, weil dass das halt ordentlich ist, so wie ich

mir das denke, also vielleicht habe ich auch keine Ahnung davon, aber

vielleicht funktioniert es halt auch. Und

ich ziehe das dann gerade und dann möchte ich halt so etwas wie

ein Django-Repo

verknüpfen können, auf den Knopf drücken und

sagen, juhu, das läuft.

Genau

Ich bin da schon relativ weit

bis auf eben so was

Monitoring, Logging, Backup

funktioniert das auch schon quasi

aber jetzt wäre halt die Frage

okay, nehmen wir Monitoring

warum nehme ich dann nicht einfach Prometheus oder sowas

was halt so irgendwie alle verwenden

und die Antwort wäre da an der Stelle genau

weil mir das nichts bringt, mich jetzt mit Go und Prometheus

zu beschäftigen, hilft mir nicht

das ist nur eine Ablenkung

da schreibe ich mir das lieber selber

das ist dann nicht so toll wie Prometheus

Ja, klar. Das habe ich ja auch schon gemacht.

Das Logging-Tool ist schon da.

Ah, sehr gut. Aber

vielleicht lerne ich,

wenn ich das mache, ja etwas über Django

oder wie man da Dinge hält, über

Logging, das mir sonst wie weiterhelfen kann.

Und klar, wenn das dann irgendwann mal

hochskaliert und dann

irgendwann muss ich dann vielleicht

jemanden einstellen, der dann ein Prometheus ist,

der mir dann sagt, das ist alles Kacke,

lass uns doch Prometheus nehmen. Okay.

Gerade, ich würde sagen, auch wenn man noch nicht so viel

Ahnung von solchen Sachen hat, bei solchen Sachen

fällt man dann, wenn man sowas kreieren muss und das ordentlich macht,

immer über so Dinge, die dann

richtige Softwarearchitektur und Entwicklung

und irgendwie... Ja, weil dann lernst du da was drüber.

Genau, mit sich bringen und wo man dann merkt,

ah, okay, da ist ein Problem. Und dann versteht man erst so

die Zusammenhänge vielleicht, die dafür notwendig

sind, um das so ein bisschen auf einem

höheren Level zu machen. Und ohne, dass man das selber dann

ausprobiert hat, hätte man das vielleicht irgendwo

in einem Blog gelesen, aber so richtig verstanden,

warum, wieso, in der Tiefe hätte man das

dann wahrscheinlich nicht.

Und gerade Softwarearchitektur ist

ja ungeheuer schwer zu lernen.

weil es halt so was ist, was man nicht anfassen kann, einfach mal so gesagt.

Und weil man das auch nicht so oft macht.

Und man kann es halt öfter machen, wenn man kleinere Programme schreibt.

Ja, also man hat halt irgendeine Idee, also man hat meistens so ein Werkzeug in der Hand,

mit dem das irgendwie funktioniert und dann muss man das irgendwie dann machen

und dann läuft es dann irgendwie.

Und aber dann halt bestellen wir es dann in der echten Welt,

dann unter welchen Problemen das an welchen Stellen einbricht oder zusammenbricht.

Das ist halt das, wo man dann halt erst merkt, okay, das muss man vielleicht doch anders machen,

wenn man das irgendwie antizipieren kann.

ist doch dann genau die nette Sache, die man

braucht, um dann wirklich größere oder gute Projekte

ordentlich zu machen.

Jetzt haben wir ganz viel über so Constraints gesprochen und über

so die Testabdeckung

und dass wir keine Lust haben, Tests zu schreiben.

Du machst LED, habe ich gehört.

Ja, genau. Ich möchte

eigentlich auf was ganz anderes noch

drauf kommen.

Und zwar

die

Richtung, wie man

das rausfindet,

was man machen möchte.

Das ist für mich da so ein ganz wichtiger Punkt,

wenn du irgendwo für einen Kunden arbeitest,

dann ist es ja meistens vorgegeben. Da gibt es halt ein PO und da sagt

der, wir haben hier die Liste der Tickets, nimm dir

jetzt bin ich mit eins. Spannend.

Ich möchte dich einmal kurz unterbrechen, wenn ich darf.

Meine Strategie

wäre prinzipiell irgendwie mir so

meine Werte zu überlegen, also wirklich so ganz klassisch,

Werte überlegen und dann

einen Weg hinzufinden, wie ich diese Werte

irgendwie so

liebe, wie ich mir das vorstelle und dann da

so Ziele zu definieren. Ja, das ist natürlich sehr hochtrabend

jetzt. Ja, ja, nein, aber das wird dann auch wirklich

so zu Subjekt. Meine Bälle sind jetzt in der Blog-Engine

noch nicht drin. Nein, aber die ich lernen möchte.

Achso, ja gut. Ja, okay.

Ja, genau, das ist halt auch,

also, klar,

also einerseits hatte ich in diesem Moment

halt das Problem, dass mir das Tool gefehlt hat, genau, der Jochen,

ja, die Wahl zwischen

WordPress oder selber machen,

die Wahl zwischen Pelican einrichten

oder selber machen

und da hat es mich halt mehr interessiert, das mal

selber zu machen und, ja,

genau, du hast es eben schon angesprochen, ich bin ein großer

von RDD, Read Me Driven Development,

dass man eigentlich

erst das Read Me schreiben sollte,

so wie man sich das wünscht,

dass es ein Projekt gibt, was eben

dieses Read Me enthält

und dann die Software zu dem Read Me schreibt.

Der Copilot.

Wundervoll.

Also ja.

Mag ich ja gar nicht, aber egal.

Dass man eben

aus der Benutzer-Sicht rauskommt.

Und das geht sehr einfach, wenn man

selber der Benutzer ist.

weil du dann sagen kannst, okay, ich hätte gerne

ein Feature in dieser Software und ich weiß

ganz genau, wie das funktioniert.

Zumindest kann ich mir ganz genau überlegen, wie es

funktioniert. Die Krux dabei ist, du musst halt

tatsächlich sehr viel Ahnung von dieser Business-Seite

haben. Ja. Nee, gar nicht.

Was heißt, du musst gar keine Ahnung haben?

Wie du Business-Seite definierst.

Nein, aber der User doch.

Anwenderseite. Ja, das ist das Business.

Genau. Aber

wir verwenden ja alle viel Software.

Ja, aber das geht halt nur für

die Schlechtsoftware.

ist. Also für Domänen,

in denen wir ein bisschen Expertise auch besitzen.

Und das ist halt genau das Problem, dass wenn du

halt sowas transportieren möchtest, auch Domänen, wo man

halt jetzt nicht so von der

Pike auf drin steckt, dass das

eine Schwierigkeit ist. Auch dann ist es gut, das aus

Benutzersicht zu sehen. Und das ist

eben eine ganz andere Sicht, als die man als

professioneller

Entwickler hat. Weil da hast du nicht die Benutzersicht,

sondern immer nur die Entwicklersicht. Ja, genau, aber

das ist genau die Schwierigkeit, diese Benutzersicht

annehmen zu können

für Use Cases, wo du dieses

Domain Expertise.

Es ist leichter, als die Domain Expertise zu haben.

Naja, aber

wie willst du ein Nutzer sein,

ohne die Domain Expertise zu kennen, die du brauchst,

um Nutzer für dieses Programm zu sein?

Was gibt es denn da?

Welche Software denkst du denn?

Weil die meiste Software, die es so gibt,

die können wir ja schon irgendwie zumindest

mehr schlecht als recht anwenden.

Genau, mehr schlecht als recht anwenden.

Also ich meine sowas wie

Auswertung von MRI-Bildern.

Ja, irgendwas Medizinisches oder so.

machen. Klar, da habe ich auch nicht den Zugang.

Aber da fehlt mir auch, das will ich aber auch gar nicht

machen in dem

Moment.

Ich würde das gerne mal machen.

Ich glaube, das geht weiter. Also es gibt auch diese ganzen

UX-Prozesse, diese ganzen

mir fällt es auch unheimlich schwer, mich jetzt

in den durchschnittlichen

TikTok-Noser hinein zu versetzen, wie der

gerne seine Tickstärke hat.

Das ist ja egal. Das kann ich bei der Arbeit machen.

Wenn ich das privat für mich mache, dann will ich

das ja gar nicht. Dann will ich ja nur Sachen machen, die mich interessieren.

und das ist genau das, worauf ich raus will.

Die

Software für mich selber schreiben,

gibt mir die Möglichkeit, diese ganzen

Sachen, die vielleicht

wirtschaftlich interessant wären oder die

keine Ahnung,

hip sind

oder trendy oder die mal gemacht haben

muss, alle zu ignorieren und einfach zu

machen, was ich gerne möchte.

Und dieses Programm, was ich da geschrieben

habe, das ist kein besonders beeindruckendes

Programm, das ist auch kein besonders kompliziertes

Programm, das hat so ein paar Ecken und Kanten,

und das macht genau das, was ich machen möchte.

Aber Johannes, wir haben ja

versprochen, dass wir in dieser Folge über

Softwareentwicklung reden wollen.

Aber bei dem Thema sind wir noch nicht.

Ja, aber das hört sich jetzt an wie so ein Hobbyprojekt.

Ich meine, ich schreibe

in meiner Freizeit Kampagnen für

Dungeons & Dragons.

Ja, das würde ich niemals machen.

Das ist mein Hobby, das macht mir Spaß.

Aber möchtest du uns ermutigen, das mal auszuprobieren?

Naja, also klar, wenn ihr Lust

drauf habt.

Und ich möchte ermutigen, einfach mal

sich, wenn man ein Problem hat,

nicht zu einem Tool zu greifen, was es schon gibt

und dann mit dem Tool zu kämpfen, nicht mit

WordPress zu kämpfen, nicht mit

was weiß ich, mit Prometheus zu kämpfen,

sondern einfach mal eine eigene Kampagne.

Schreib einfach mal eine eigene Kampagne.

Also jetzt bei dir ist es

eine Dungeons & Dragons Kampagne, bei mir ist es halt

ein Blog-Generat.

Ich weiß, was du meinst, es hat gewisse Parallelen aus diesem

anderen.

Es ist eine kreative Tätigkeit.

Und du hast

diese Kampagne geschrieben, oder? Und hast ungeheuer viel gelernt

darüber, wie man Kampagnen schreibt und über die Geschichte des Ortes.

Und darüber würde ich jetzt gerne was wissen, mehr wissen.

Also weil du hast jetzt relativ viel erzählt darüber, wie du es machst und das finde ich

total super. Also ich würde auch sagen, dass das Ansatz, der

Regie ist... Also das ist meine, das ist die erste Premiere.

Jeder muss das mal machen. Das ist so ein explorativer

Ansatz, so die Welt zu entdecken und

dann so ein bisschen zu gucken, was so denn für

einen selber... Aber was ich jetzt gerne hätte,

ist ja so ein bisschen jetzt da so der Review

Prozess darüber, um diese

Erfahrung... Was ich gelernt habe. Genau.

Diesen explorativen Antenne.

Was wollte ich sagen? Quintessenz.

Alle unserer Hörer wissen jetzt, ah ok, der Johannes,

und sagt, er macht das immer total die coolen Sachen.

Das ist ja der Superentwickler.

Das ist ja das Schöne. Das glaube ich dir nicht.

Es reicht ja, kleine Sachen zu machen.

Ja, aber es ist viel besser, als Leute, die gar nichts machen.

Ja, genau. Das ist jetzt der Enthusiasmus,

den ich da gerne reinbringen möchte.

Lieber was Kleines machen, als gar nichts machen.

Ja, aber es gibt auch viele Leute, die machen irgendwas

und ganz viele Leute, die machen irgendwelche unterschiedlichen Dinge

und spannend ist ja jetzt, diese Dinge alles zusammen zu sammeln

und die Parallelen davon so zu transformieren,

dass wir alle davon profitieren können.

Entschuldigung.

Aber ihr wisst, was ich meine.

Ja, aber das ist eine schwierige Frage, die ich da stelle.

Ja, würde ich auch sagen.

Jochen, was hast du denn von DjangoCast gelernt?

Alles ist schwieriger als man denkt.

Also worauf ich hinaus möchte, ist wirklich, gibt es eine Art von

methodischem Ansatz,

der...

Nein, das ist auch

kein Gutes, das hat er nicht gesagt.

Ja, ja, nee, genau, ich weiß wo das...

Ich glaube...

Doch, es gibt einen.

Und ich glaube, der gilt für dich

genauso wie für mich.

kleine Programme

selber machen

und ausprobieren

und dann die Dinge lernen

und dann das weg

und dann das verwerfen und nochmal machen.

Richtig.

Ich fand es immer am Anfang nervig,

dass ich immer alles weggeschossen habe.

Das ist einfach nur,

das Gelernte einfach,

was komplett Neues denken, neu anfangen und dann

auch in der neuen Architektur hat man immer

so einen kleinen inkrementellen Verbesserungsstrick,

der irgendwann in der Retro-Selective zu einer

deutlichen Verbesserung führt.

Genau, und wenn ich diese Software, die ich letztes

Jahr geschrieben habe, privat

angucke, dann ist die ganz schrecklich.

Und die vor zwei Jahren, die ist ganz, ganz schlimm.

Und wenn ich mir jetzt Heron nächsten Monat nochmal anschaue,

dann ist es ja auch schon ein Jahr her.

Aber jetzt bin ich auch gespannt, was Jochen auf der Software gerade sagt.

Genau, der Punkt eigentlich,

den wollte ich eben schon bringen, bin nicht dazu gekommen.

Zu viel

dazwischen gelabert, Entschuldigung.

Als um diese Prozesshaftigkeit beim Notizen

machen und so geht, ich habe letztens nämlich

einen sehr tollen Artikel gelesen,

der da

den Titel hatte

Notes against Note-Taking Systems.

Oh ja, den habe ich auch gelesen.

Der ist super.

Da würde ich auch sagen,

das Argument aus dem kann ich halt auch übertragen,

gibt es dafür irgendeinen Prozess oder so.

Das Problem ist...

Kannst du nochmal kurz zusammenfassen?

Die Conclusion, der sagt im Grunde,

das Problem ist, das, worauf du

deine Aufmerksamkeit richtest,

das beeinflusst natürlich, was du

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

und ja irgendwie vermeide es irgendwie sozusagen die also zu sehr in die

Ästhetik des Nützlichen zu investieren, also sozusagen

wenn du immer die Wahl hast, ist es Spiel oder

Arbeit, lass es nicht

Arbeit sein, weil

das Problem ist, dass

das kompromittiert halt sozusagen

das, was du da tust. Also wenn ich jetzt zu viel

Arbeit in mein Note-Tacking-System

stecke und mit Obsidian und

daraus meinen Block generiere und keine Ahnung,

Das kann ich alles machen.

Dann ist das halt nicht dein Ding, Jochen.

Ich meine, vielleicht ist das jetzt auch nur eine Rationalisierung

dafür, dass ich einfach faul bin und da nichts automatisiere.

Aber das Problem ist natürlich,

dass mich das dann schon irgendwie

dazu bringt, dass ich das Gefühl habe,

ich habe das Gefühl, dass das,

was zwischen mir

und meinem jetzigen Zustand und einem guten Ergebnis,

was dazwischen steht, ist halt, ich bin halt

nicht gut genug darauf vorbereitet.

Aber du machst das doch hier auch.

Ich mache das auch,

aber es ist relativ minimal.

Es ist halt irgendwie eine Liste von Sprechwörtern.

Das ist auch, das ist auch, also ich habe diesen Artikel auch gelesen und ich stimme nicht allen Punkten zu, die er da sagt, aber die Conclusion ist zum größten Teil bei mir auch gleich, ich habe schon viele verschiedene Notetaking-Systeme ausprobiert, weil das ja was ist, das ist immer so, ja, das wird immer so, du musst einen Zettelkasten machen und in 10 Jahren kannst du dann einfach da reinschauen und hast wie ein zweites Gehirn.

und ja, okay,

gut, es mag sein, dass das für Leute funktioniert, für mich

hat es nicht funktioniert. Die ganzen Systeme haben alle

nicht funktioniert. Und jetzt habe ich hier mit

meinen Wegloks, habe ich ein System gefunden,

was genügend wenig Prozess und

genügend wenig Struktur hat, dass

ich es mache

und trotzdem genügend viel Struktur

enthält, dass es am Ende

nicht so blöd ausschaut, dass es

nicht einfach nur so ein Blobs von

Text ist. Und das,

also man muss da irgendwie so

was für sich selber finden

und wenn das was ist, dass man sich jeden Tag in ein Notizbuch was reinschreibt,

auf Papier und wenn das was ist, dass man sich jeden Tag eine E-Mail schreibt,

habe ich auch schon probiert, ja, hat auch eine Weile lang funktioniert,

das funktioniert immer eine Weile lang und dann funktioniert es nicht mehr so

und dann lässt man ein oder zwei Tage aus.

Oder das ist was ist, dass man sich, keine Ahnung, jeden Tag eine WhatsApp selber schickt.

Das ist eine WhatsApp.

Man hat ja schon relativ viel Disziplin, also immer diese ganzen Dinge.

Ja, oder zwei Tage.

Ja, aber wenn du Lust hast.

Man muss nicht diszipliniert sein.

Nein, nein.

mit man seinem Spaß.

Du musst was finden, was zu dir passt,

was nicht Disziplin ist,

sondern was ist, was du natürlich machst.

Oh, aber da sind

Fairsprime der Probleme angekommen, glaube ich.

Ja, da haben wir niemandem

eine Empfehlung gegeben.

Ich glaube, das ist nicht ganz richtig.

Ich glaube, dass man doch

viel von diesem natürlichen

Prozess gestalten kann.

Ja, natürlich, klar.

Aber du kannst nicht was

machen,

was für alle funktioniert.

Was für alle funktioniert und auch was

für dich Arbeit ist.

Das ist die Konflikt von diesem System.

Der Trick ist halt trotzdem, ohne Machen

fragst du mich.

Jetzt muss ich mich da hinsetzen und diese Sachen

zusammenschreiben.

Wenn du dich nur passiv irgendwo hinsetzt und dann nur irgendwas

herkommst, funktioniert das nicht.

Du musst einfach in diese Machen-Sache rüberkommen.

Das heißt, Procrastination musst du irgendwie weglassen.

Ja, genau.

Da gibt es ja auch diese

90-9-1-Regel.

90% der Leute

gucken nur zu und 9% kommentieren

und 1% machen.

Du brauchst

so eine Lederjagd mit so

1%.

Ich gehöre zu denen an 1%.

Ihr macht ja auch einen Podcast.

Zwingt euch keiner. Warum macht ihr das?

Weil reich

wählt ihr daraus auch nicht.

Nicht direkt, nein.

Außer wenn jetzt ein 100-Billiarden-Experiment kommt,

dann ist das okay.

Dann hätte sich das gelohnt.

Aber es ist ein Longshot, würde ich sagen.

Ja. Aber das ist was,

was ihr einfach halt macht

und was Spaß macht und was

genügend

wenig Arbeit ist, dass ihr

das macht. Also die Frage ist halt, wie lange

man welchen Enthusiasmus für welche

Dinge aufrecht erhalten kann.

Und je weniger Enthusiasmus du aufrecht erhalten

musst, weil du den sowieso hast,

umso besser ist es.

Tatsächlich fällt mir das hier

bei diesen Podcast-Episoden auch auf.

also die Podcast-Episoden, die halt viel Vorbereitung erfordern, das ist extrem stressig, das fühlt sich fast nach Arbeit an.

Da gibt es weniger davon.

Da gibt es weniger davon.

Ja, weil man die vermeidet.

Weil man die vermeidet.

Ja, also beispielsweise, wo ich mich noch daran erinnere, wie stressig das war, ist halt die Async-Geschichten,

wo ich dachte, okay, ich muss das mal machen und das ist halt schon mal echt Arbeit.

Oder halt auch diese Typisierungsgeschichten, die wir immer vor uns herschieben, die wir eigentlich mal machen.

Die machen wir nächstes Mal.

Oder übernächstes Mal.

Aber tatsächlich,

ich glaube, deutlich angenehmer wäre es halt,

also für mich, ich habe auch das Gefühl,

zum Beispiel heute hatten wir ja kein richtiges Thema oder so,

wenn ich mich dann hinsetze,

oder worüber könnte ich denn jetzt mal irgendwie reden,

ich muss da nicht lange drüber nachdenken,

sondern da fällt einfach

eine Riesenliste von Sachen,

einfach eine Riesenliste von Dingen,

die mich so in der letzten Woche interessiert haben,

das reicht schon, da kann ich schon irgendwie lange genug drüber reden.

Aber die bei Jochen.

Du musst es auch anerkennen, das ist viel einfacher

Das ist aber trotzdem außergewöhnlich, dass das so ist

Ja, aber

Aber das ist doch egal, ob das außergewöhnlich ist

Aber das ist etwas, was halt irgendwie funktioniert

und ich muss mich dafür nicht anstrengen

Ich muss mich dafür nicht irgendwie

und dann arbeiten

Aber das ist doch, guck mal, das ist doch interessant

dass du das außergewöhnlich nennst

weil wir

die These oder die Position, die wir

habe ich das Gefühl, dass wir die vertreten, ist doch

je weniger

dich das anstrengt

umso mehr kriegst du raus.

Und wir plädieren ja gerade dafür,

dass das bei

mir funktioniert, das nur, weil

es nicht anstrengend ist.

Ich weiß genau, was du meinst. Ich mache das ja auch so.

Ich habe auch irgendwann so einen Schalter gefunden

und es macht einfach Spaß und dann macht man einfach

irgendwie, das funktioniert total gut.

Man kommt einfach damit dann weiter, weil man selber Bock hat,

noch ein bisschen da und da zu gucken, dass genau die Richtungen

jemanden haben.

Und so dieses, du musst jeden Tag so und so viele

Wörter schreiben.

Aber wenn man so ein bisschen so einen Strahl richtet, dann funktioniert das schon super.

Aber was mich halt interessieren würde, also gerade für

andere Menschen, ist halt, wie man es hinbekommt,

überhaupt auf diesen Modus vielleicht zu wechseln, weil

ich glaube, das ist gar nicht so einfach.

Ja, man muss das einfach anfangen.

Ja, man muss halt aus dieser Mühle raus. Entspannung.

Einfach mal verschiedene Sachen ausprobieren.

Nochmal dazu, ich glaube, das kann

für unterschiedliche Leute unterschiedlich sein.

Für uns drei ist es ja

fundamental unterschiedlich.

Ich habe da sehr schön ein Talk, weiß nicht, ob ich den

verlinken kann, ob ich den nochmal finde, von einem

Autor, Science-Fiction-Autor, ich lese dessen Bücher nicht.

Ich habe nur den Vortrag gesehen und ich fand

ziemlich cool. Der ist einer

Bestseller Science Fiction,

auch die Hugo Awards Gewinner,

oder diverse Geschichten

in den USA.

Den habe ich auch gesehen.

Der hat dann bei einem Schreiber-Meetup

einen Vortrag gehalten, wo er

seinen Papagei mitgebracht hat.

Brandt und Sanderson.

Er meinte, ich wollte immer einen Drachen haben

als Kind.

Jetzt habe ich halt einen Papagei.

Das ist nicht so einfach mit den Drachen.

Papagei ist halt so das Nächste, was drankommt.

und das ist auch schon ziemlich cool, ehrlich gesagt.

Und der sagte halt,

ja, also, okay,

bei mir ist es halt so,

ja, ich mache mir tatsächlich so ein Ziel,

ich muss halt pro Tag so und so viel Wörter geschrieben haben

und ich mache mir Excel-Files,

wo ich das notiere, wie viele Wörter ich pro Tag geschrieben habe

und ich game das dann halt.

Und so ist das halt.

Das funktioniert für mich. Das klingt total langweilig

und scheußlich, aber...

Ich würde das auch nicht machen, aber...

Ja gut, aber wenn man einen Doktor hat und sich dann hier das

ein paar Flächen ausgetauscht hat oder sowas,

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

Ich bin da auch total eurer Meinung, aber ich finde,

das hat mit dem Thema, den wir dir vorgegeben wollten,

wie man eigentlich richtig ordentlich eigene Software entwickelt,

nicht so viel zu sagen.

Ach so.

Nee, nee, richtig ordentlich.

Und wie man das...

Das kann man auch nicht sagen generell.

Das ist halt...

Dann sind wir jetzt schon hier direkt beim nächsten Thema, oder?

Hier da drüben liegt das Philosophy of Software Design.

Ach so.

Ach ja.

Das war jetzt ein cooler Übergang, oder?

Ja.

Nee, war nicht so gut wie der erste.

Ja, das Problem ist halt...

Das haben wir doch vorhin festgestellt.

gibt es tatsächlich gar keine Regeln, wie man Ordentliche Software

entwickeln muss. Oder es gibt zu viele Regeln.

Hat Spaß.

Vielleicht muss man auf dieses Programming for Pleasure

kommen, damit das funktioniert. Also um das

noch einmal so zum Ende zu führen und da auch einen guten

Übergang zu finden.

Es gibt diese Bücher und wir

werden uns jetzt gleich vielleicht über eins unterhalten,

wo wir vorhin zufällig festgestellt haben, dass wir das

alle drei gelesen haben oder zumindest

auszugutweisen.

Und man kann da,

das ist auch wie mit diesem Note-Taking,

Man kann da viel Prozess drum machen und man kann da sich ein Kanban-Board machen und man kann da sich TDD machen und man kann sich ganz viele Vorgaben halten oder man kann einfach mal so drauf losprogrammieren. Und manchmal muss man es so machen und für die Arbeit ist das auch geeignet mit dem Prozess und dann muss man mit anderen Leuten zusammenarbeiten und dann muss man ein gewisses Ergebnis haben.

Womit wird denn abganglos zu lernen?

Einfach mal drauf los machen.

Manchmal ist es einfacher, einfach drauf los zu machen,

weil das besser ist,

etwas Kleines zu machen,

als gar nichts zu machen.

Und wenn einen das davon abhält,

zu sagen, oh, ich muss jetzt aber erst

Unitests schreiben.

Oh, jetzt geht schon mal Silvester los.

Ihr wisst ja, wir sind bald im neuen Jahr.

Ja.

Oder wir waren schon.

Wenn Sie das hören, sind Sie vielleicht schon im neuen Jahr.

Es ist besser, irgendwas

Kleines zu machen, als

gar nichts zu machen. Und wenn

einen das davon abhält, also ich weiß, dass

mich das manchmal davon abhält, wenn ich so

mir überlege, ja, da muss ich jetzt ein Projekt

anlegen und dann brauche ich jetzt ein Git-Repository

und dann muss ich ein Domain registrieren.

Na gut, das habe ich schon ganz oft gemacht.

Aber lieber Johannes, das hört sich eher nach

Fake it till you make it an. Das ist so eine marktliche Strategie.

Ne, das hat gar nicht damit zu tun, dass

du irgendein Ziel erreichen willst, sondern das hat damit

zu tun, dass du Fortschritt

erreichen kannst. Du kannst nur Fortschritt erreichen,

wenn du etwas tust. Und wenn

du dich davon abhalten lässt, etwas

zu tun, weil da Prozessschritte dazwischen

sind, weil du da Zwänge siehst,

dann ist das schade

und traurig. Und dann ist es besser, wenn du einfach

mal hingehst und einen Python

Editor öffnest und sagst,

ich habe eine Markdown-Datei

und ich brauche eine HTML-Datei. Wie kriege ich das hin?

Wie mache ich das? Und dann 10 Zeilen

Code schreiben und es wird eine Stunde

lang nicht funktionieren oder zwei Stunden lang nicht funktionieren

oder fünf Stunden lang nicht funktionieren,

aber dann hat man was gemacht und das ist besser

als zu sagen, ja, Moment, da müsste ich mir

jetzt erst mal überlegen, wie

könnte denn, muss ich das

jetzt Source nennen und muss ich dann eins haben,

was Docs heißt und was

schreibe ich denn in die pyproject.tommel

rein, wer ist denn der Autor und welche Lizenz

und dann hast du gar nichts gemacht.

Aber ich glaube, man muss schon ein bisschen

wissen, was man tun kann,

um da zu oben zu sitzen.

Und dafür muss man schon verschiedene Dinge probiert

haben, die man vielleicht auch nach dem ersten

Kochrezept einmal eins zu eins nachgekocht hat.

Ja, und es kann ja auch sein, dass

du sagst, okay, ich will heute mal

ausprobieren, wie das geht mit TDD.

Oder ich will heute mal ausprobieren, wie

so eine coole Projektstruktur ausschaut.

Das kann ja auch das sein, was du ausprobieren willst.

Aber es ist auf jeden Fall besser, das zu machen, als sich

von irgendwelchen Prozessen oder

Zwängen davon abhalten zu lassen. Okay.

Das ist mein Plädoyer

an alle, die zuhören. Bitte

lasst euch nicht von so Quark abhalten,

weil man kann es auch einfach mal so machen.

einfach mal ausprobieren

jetzt ist es ja aber so, wir sind ja auch professionelle

Softwareentwickler und auch

da gibt es eben ganz viele Meinungen dazu

was das bedeutet

und es gibt eine sehr

gängige Meinung, die heißt Clean Code

wo wir alle eine Meinung

dazu haben

und es gibt andere Meinungen und das

Interessante ist jetzt eben, dass wir vorhin festgestellt haben

dass wir alle Philosophie auf Softwaredesign

von John Austerhout

zumindest mal

gefunden haben.

Ja, das hoffen wir ja immer so, oder?

Dass wir die Bücher unter das Kopfkissen legen und es dann so rein

diffundiert. Und wenn man das

lange genug mit sich rumträgt, in seinem Rucksack

hat dieses Buch, dann ist es doch wie, wenn man es

gelesen hätte. Ja, lange genug auf dem Logos leben,

Mann. Ja, genau.

Aber das ist wirklich, also es ist ein schön kurzes Buch,

es hat irgendwie 200, ne, nicht mal 200 Seiten.

Ja, knapp.

Es ist auch kurz und knackig

geschrieben und es vertritt halt

eine gewisse Meinung zum Thema Softwareentwicklung,

die zum Teil konträr ist zu dem, was man in Clean Code macht.

Zum Beispiel Kommentare.

Da haben wir uns vorhin kurz drüber unterhalten.

Das ist auch immer wieder so ein Thema bei Softwareentwicklung.

Sollte ich Kommentare schreiben, ja oder nein?

Und natürlich, es gibt verschiedene Sorten von Kommentaren.

Das, was man am Anfang...

Ich finde, ich kenne Jochen.

Ich meine, dass man bei Jochen sagte, er hat seine Meinung geändert,

nachdem er das ordentlich gelesen hat.

Ja, aber du hast doch zu dem geändert, was bei John Oswalt drinsteht.

Ja, ja, ja.

Von Clean Code weg hin zu...

Genau, genau, genau.

Okay.

Ich war vorher eher auf der Clean-Code-Seite und jetzt eher

auf der, naja, nee.

Ich bin jetzt bei einem Kunden in einem Projekt

und da wird Clean-Code

praktiziert und auch durchgesetzt.

Also da ist man eben

ganz stark auf der Schiene und das ist so etwas,

was ich tatsächlich ändern würde.

Ich bin

ja, ich versuche eigentlich immer

Kommentare in meine Software reinzuschreiben

und es gibt aber verschiedene Sorten Kommentare.

Es gibt Kommentare, die schreiben,

was da passiert. Also Code-Oplication willst du halt nicht haben.

Also irgendwie so ein Kommentar, der schreibt da eine Katze A gleich A plus 1 Kommentar

increment A by 1. Okay, das kann ich lesen. Das steht schon da.

Aber es gibt eben auch, es gibt noch zwei andere Sorten Kommentare,

die meiner Meinung nach sehr interessant sind. Die eine ist, die

darüber hinausgeht. Die halt sagt A equals A plus 1 und dann

steht da, wir müssen A um 1 erhöhen. Das steht als Coda

und der Kommentar sagt dann, weil hier

ein Offset von irgendwas da ist. Und das ist nicht

offensichtlich aus dem Code, warum das so ist.

Das ist ein hilfreicher Kommentar. Genau.

Das ist ein Kommentar, der erklärt,

und das ist so eine Richtlinie, ein Kommentar muss ein

Weil enthalten, ein Because.

Wir tun das, was da steht,

das kann ich lesen, das kann ich verstehen,

Because

Account for was weiß ich.

Und das ist

was, das kannst du nicht im Code schreiben, das kann

Clean Code nicht machen, der kann kein Weil haben.

Ich würde noch eine andere Form von Kommentaren,

das würde ich sagen, das sind beide

Bücher dagegen.

Und zwar würde ich gerne eure Meinung

dazu wissen. Ich finde es ab und zu mal

hilfreich, so zusammenfassend zu machen.

Das ist die nächste Art von

Summary.

Es gibt halt so Sachen, die sind ein bisschen komplexer.

Das ist nicht ganz Spaghetti, wie es vielleicht klingt.

Aber es gibt schon so

zwei, drei, vier Schritte, die irgendwie in einer

Methode-Prozedur-Funktion irgendwie erfolgen sollen.

Oder auch eine ganze Funktion.

Das ist ja das, was der Stock-Trader

im Kommentar dazu schreibt.

zu schreiben. Genau, aber dann bekommen dann so Topics drüber, so 1., 2.,

3., 4., hier passiert das. Selbst wenn das

dann nur deskriptiv die nächsten 8

Zeilen Code zusammenfasst oder sowas. Das ist

tatsächlich so eine der

Methoden, die ich benutze,

um Code zu schreiben, von dem ich

noch nicht weiß, wie es geht. Ja. Dass ich

mir quasi Pseudocode als Kommentare reinschreibe,

was, also hier eine Funktion,

die, keine Ahnung, eine HTML-Datei,

eine HTML-Datei aus einer Markdown-Datei

erzeugt.

Und dann habe ich eine Funktion, die heißt

generateHTML oder wie auch immer.

und dann schreibe ich mir als Kommentare rein, was ich denke, was ich tun muss, um dieses Ziel zu erreichen, was die Funktion hat.

Und dann ist es halt readFile, passMarkdownIntoStructure, generateHTML, writeAction, etc.

Und dann, das ist quasi der Pseudocode von dieser Funktion, schon mal als Kommentare reingeschrieben

und dann fülle ich die Kommentare aus und sage halt, okay, um jetzt diese Datei zu öffnen, muss ich folgende Worte hinschreiben.

im Dienst macht.

Interessanterweise sind das ja auch so

Kommentare, die eigentlich nur das

nochmal sagen, was da

schon dasteht.

Natürlich muss man die Sachen alle out-to-us und andere Funktionen

wieder aufrufen, aber manchmal macht das auch keinen Sinn.

Ja, das ist die Lösung, die von CleanCoder hat.

Ja, aber das ist auch ein bisschen komisch.

Aber dann hast du Kommentare geschrieben, die Funktionsnamen sind, das ist ja auch

Quatsch und dann hast du diese doofen Einschränkungen,

was alles Funktionsnamen sind.

Okay.

Interessanterweise sind das ja auch Kommentare, die eigentlich

das beschreiben, was da im Code drin steht.

aber halt auf einer anderen Ebene, auf einer anderen Denkebene, auf einer Abstraktionsebene höher.

Da steht nicht Open File so und so, sondern da steht Read the Data from the File.

Und dann stehen die Wörter, die man Python, die man dem Computer sagen muss,

damit das passiert, was ich mir da als Kommentar hingeschrieben habe, was ich mir als Gedanken hingeschrieben habe.

Ja, also Read Data, Thought and Evaluate Site oder sowas.

Ja, genau, sowas. Also halt so, dass es ein Mensch liest, also eine Zusammenfassung.

und das ist tatsächlich in diesem Philosophie

der Software Design auch drin.

Der beschreibt halt, es gibt

wünschenswerte Kommentare und nicht wünschenswerte

Kommentare und eben so increment A by

1, okay, das steht schon da.

Aber die Abstraktionsebene

darüber, das ist wünschenswert

und die Erklärung warum ist

wünschenswert.

Und das ist ganz interessant.

Das ist ein Kapitel, was

sehr schön kurz ist und sich schön zusammenfassen lässt,

deshalb ist es leichter

zu sprechen. Das ist eine

große Empfehlung,

dieses Buch zu lesen. Aber das Interessante

ist ja, dass

es da ja sehr unterschiedliche Meinungen gibt,

die in vielen, viel Literatur

eloquent dargestellt werden und

die zum Teil halt wirklich entgegengesetzt

sind. Ja, dann lass es weg nach dem Motto,

man muss halt irgendwie ordentliche Namen... Genau, man muss halt irgendwie anders

machen. Eine Sache muss ich zustimmen,

also wenn man Code, also Kommentare

nicht wie Code behandelt, also auch da Bugs

fix und so, dass das ordentlich maintained ist,

dann wird es halt hässlich.

Also gerade wenn halt irgendwie Kommentare, ja genau, aber gerade wenn da Kommentare stehen, die nicht mehr das beschreiben, was dann passiert, wird es ganz, ganz ähnlich.

Ja, aber die gehören halt dazu.

Ja, ja, genau, das muss man halt konsistent halten irgendwie, aber das ist gar nicht so einfach.

Aber da gibt es ja für normale Software, für die Programme, die wir schreiben, auch Prozesse dafür.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

Ja, aber du hast halt Code Review und das.

und Jochen unterhalten sich über die Programmiersprache Python

Genau, aber es wäre schön, wenn das halt

ginge, dass man halt diese Qualität annehmen könnte

mit einem Team zusammen, weil dann könnte man sich

viel Zeit des Probes sparen. Einmal mit Profis

arbeiten. Ja genau, aber das wäre super, weil dann könnte man einfach

die Zusammenfassung lesen und dann wäre man fertig und dann wüsste man, was das

da tut, ohne ins Detail zu gucken, weil

die Zeit könnte man sich einfach sparen und dann halt weitermachen.

Und wenn man das einfach annehmen könnte,

dass das stimmt, also das ist halt harte Annahme,

aber das wäre schon gut. Ja, das muss halt

in den Prozess rein, das ist die Arbeit, die man da errichtet.

Wobei ich sagen würde, also ich finde,

also, dass man das in

Open-Source-Projekten so macht, irgendwie mit

und Pull-Request und Review und keine Ahnung.

Okay, ist in gewisser Weise

irgendwie nachvollziehbar, aber ich weiß jetzt gar nicht,

ich würde sagen, wenn jetzt Leute zusammenarbeiten,

das ist auch etwas, kann man das

nicht vielleicht besser machen, weil

diesen Workflow finde ich für

Zusammenarbeit in Teams gar nicht so geil.

Finde ich auch scheiße.

Meine Art und Weise, das benötigste zu machen, ist eine kleine

Teams-Hälfte.

Per Programming halt.

Ich würde auch sagen, die meisten Leute arbeiten dann irgendwie an einem kurzen Branch

und der wird dann relativ fix gemerged

und man guckt einfach, wo man alles vormitts rüber.

gar nicht an einem Branch.

Also ich würde auch tatsächlich...

Das ist das Fossil-Modell, oder?

Ja, also ich lasse nicht alle Leute einfach...

Das ist alles öffentlich.

So ein Develop-Branch kann man ja schon vielleicht haben oder so.

Ja, aber da musst du dann halt

jeden Einzelnen mit angucken.

Also da gibt es ja

unterschiedliche Probleme,

die wir hier beschreiben.

Der Develop-Branch machst du ja, damit du eine stabile Version hast,

die du deployen kannst.

Und trotzdem weiterentwickeln kannst.

Das ist ja eine Lösung für ein konkretes Problem.

Das ist ja

Da kannst du auch Abzüge machen.

Das hat ja damit erstmal nichts zu tun.

Das ist ja nur diese

Sicherheit, sozusagen die festen

Punkte ins Git reingesichert

oder eben in diese Versionskontrolle reingesichert.

Aber die Art der Zusammenarbeit.

Da gibt es ja eben auch das Git-Modell.

Das ist das mit den Branches und Review.

Und das Fossil-Modell.

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Fossil-STM.

Ich kenne das nicht unter dem Namen.

Ja, das ist von dem

Menschen, der SQLite

entwickelt hat.

und die entwickeln Escalite auch

mit Fossil und Fossil ist

im Wesentlichen ein

Versionskontrollsystem basierend auf

Escalite. Also es ist halt eine Escalite

Datenbank, die du da kriegst mit

einem Executable dazu,

die dir dann da die interessanten Dinge rausholtet

dafür. Und die machen das

nicht mit Branches, sondern, also die

machen das schon auch mit Branches, aber das sind relativ kurzlebige

Branches. Ja, genau.

Und auch nicht mit Squashing, sondern

du sollst die Fehler ruhig sehen, die wir gemacht haben.

Ja, genau.

und das ist so ein bisschen eine andere Herangehensweise, wo du halt schon eigentlich jeden Tag wieder zurücksynchronisierst,

wo du nicht eben sagst, okay, ich mache ein Feature und das dauert jetzt vier Wochen.

Ja, genau.

Dann hast du ja hinterher die mannschaftliche Sonde.

Sowas würde ich auch sagen.

Eigentlich, wenn du morgens anfängst, okay, klar, dann arbeitest du als einer oder als zwei

und aber abends geht es wieder in die Werbung rein.

Ich würde sagen, auch so zwei, dreimal die Woche.

Also kürzer jedenfalls, als es in traditionellen geht.

Ja, genau.

Ich würde auch sagen, also die ganzen Fehler können ruhig da drin stehen und dann muss man

aber halt jemand haben, der den Hut da so ein bisschen auf hat

und dann guckt, ob dann... Ja klar, das geht nur in einem Team,

was den Prozess halt macht. Ja, du musst

vor allem jemanden kennen, der das, wo das

rein gemerged werden

soll, so ein bisschen versteht, weil sonst

wird das hässlich. Ja gut, aber

du mergst ja da an der Stelle gar nicht mehr so viel.

Also klar, du musst mehr Verständnis...

Also du kannst nur an solchen Sachen

arbeiten, die du dann auch verstehst. Also du kannst

nicht jetzt hier einen Fremden einladen,

der sich nur ein Feature anguckt.

Genau, aber dann ist das... Also meine

Coworking-Erfahrung ist oft so, dass du halt irgendwelche

Leute hast, die dann punktuell

für bestimmte Features irgendwelche Sachen machen müssen

und wenn du halt niemanden hast,

der Überblick über die gesamte

Codebase hat, dann kann es halt sein, dass dir da

irgendwas fürchterlich um die Ohren fliegt, wenn die Tests nicht gut

genug sind und eigentlich muss man dann halt

beim Review dann halt irgendwie jemanden haben, der das

dann so gut versteht, dass er dann sehen kann, wenn

irgendwelche potenziell gefährlichsten Sachen drüber sind und dann so ein bisschen

bügelt. Aber das brauchst du doch eigentlich immer, oder?

Ja, finde ich auch.

Ja.

Also da gibt es auf jeden Fall auch

verschiedene Modelle. Auch Pair-Programming,

Ja, das funktioniert mit manchen Leuten und das funktioniert mit manchen Leuten.

Mit manchen noch gut, hatte ich auch schon.

Gibt es natürlich auch, ja klar.

Ich würde gerne mit dir mal Pair-Programme machen.

Ja, können wir gerne mal machen.

Was willst du denn mal programmieren damit?

Oh, dann machen wir mal Hörer-Umfrage.

Was sollen wir denn mal für ein Programm schreiben, liebe Hörer?

Okay.

Zwei Stunden Zeit, gucken wir mal was rauskommt.

Ja, okay.

Nicht dabei.

Mail-Ad, hallo, at python-podcast.de

Haben wir eigentlich heute noch was?

Also ich weiß nicht, wir haben relativ viel rumgeschreit.

Ja.

Ich würde eine Frage, die ich bisher noch nicht gestaltet habe, warum eigentlich ein Static Site Generator?

Also weil ich Markdown-Files meine Tizen mache und das schon statisch ist.

Warum nicht ein Static Site Generator?

Erwischt!

Spiegel!

Zugegebenermaßen war ich auch schon mal auf einer DjangoCon.

und zugegebenermaßen

habe ich schon mal einen Vortrag

gehalten auf einer DjangoCon und ja,

die ist eine berechtigte Frage,

weil

man könnte das auch in Django machen

und ich

empfehle jedem Wagtail zu benutzen und es wäre

auch kein großes Problem, das

in Wagtail umzusetzen, es wäre auch kein

großes Problem, die Markdown

Files irgendwie da

reinzumachen, aber

ich brauche das in dem Moment gar nicht.

Ich brauche gar keine Seite,

Also es ist so, für mich der Vorteil von der interaktiven Seite ist, dass die sich ändern kann. Jedes Mal, wenn du sie aufrufst, kann die sich ändern. Und viele Seiten machen das auch.

Nehmen wir mal an, du hast irgendwie so einen Kurzblogging-Dienst geschrieben, wo du kurze Blogs, sagen wir mal 140 Zeichen reinschreiben kannst. Jedes Mal, wenn irgendjemand auf der Welt das da macht, dann nennen wir sie Twitchern.

Die Dodos heißt, wie es bei den Häufigen genannt wird.

Tröten, sagen wir Tröten.

Dann ändert sich das.

Wenn irgendjemand auf der Welt das macht,

dann kann sich das bei dir,

also die Seite, die du gerade abrufst, kann sich ändern.

Ja.

Und dann geht es nicht anders.

Dann musst du sagen, okay, wenn ich die Seite abrufe,

dann muss die in dem Moment aus den Daten,

die dahinter liegen, aufgebaut werden.

Das ist aber bei meinem Blog nicht so.

Bei meinem Blog gibt es ganz spezifische Punkte,

und die Daten, die da drin sind, ändern können.

Und jetzt ist es für mich in dem Moment leichter,

diese spezifischen Punkte zu programmieren.

Das ist nämlich immer, damit ich die Seite erzeuge

und dann dafür einen ganz simplen Hosting-Mechanismus zu haben.

Das ist ein Nginx, der auf dem Verzeichnis zeigt.

Und das habe ich schon und das ist schon fertig.

Und das ist ganz einfach.

Und ihr könnt es auch irgendwo anders hin tun.

Das heißt,

der Prozess,

Prozess, wie diese Seite erzeugt wird, hat ganz konkrete Punkte, wo sich die Daten ändern. Und dann war es für mich einfacher oder ist es einfacher, meiner Meinung nach, in dieser spezifischen Situation zu sagen, ich programmiere auf diese spezifischen Punkte hin, nämlich wie wird die Seite erzeugt, wenn die sich geändert hat. Und dann kann ich sie komplett erzeugen in dem Moment.

weil sich da halt, da ändern sich drei oder vier Stellen

da ändert sich die Indexübersicht-Seite

da ändert sich das RS-Feed, da ändert sich das

vielleicht eine Verlinkung von irgendwas

und in dem Moment kann ich das dann erzeugen

weil das

meine Anforderung ist, weil das

meinem Prozess so entspricht, ich mach das einmal in der Woche

oder vielleicht mach ich es auch weniger, vielleicht wenn ich

einen Blogartikel schreibe, den ich

versehentlich veröffentliche, dann

auch mal zum anderen Zeitpunkt

aber das macht

diesen Prozess einfacher und es macht

danach das Hosting einfacher, weil ich mich dann da nicht drum kümmern muss.

Jetzt ist es so, okay,

ich kann Django-Seiten hosten. Das ist

nicht ungeheuer schwierig

und das ist auch nicht

ungeheuer aufwendig, wenn man das ein paar

Mal gemacht hat.

Die Zuhörer werden mir jetzt gleich hier

E-Mails schreiben, was, das ist ja ungeheuer kompliziert.

Das stimmt, ja, das ist ungeheuer kompliziert und man braucht

einen Reverse-Proxy

und man braucht einen Application-Server

und das macht auch keinen Spaß, das

immer wieder zu machen.

Deshalb schreiben sich dann

ganz viele Tools und Zeugs dazu.

Ja, gibt eine Zeile, dann kannst du

das deployen. Ja, genau, am Ende gibt es eine Zeile, aber das habe ich

halt noch nicht gemacht und ich habe da auch keinen Lust

drauf gehabt und deshalb war es

in dem Moment einfach leichter.

Deshalb Static Site Generator.

Ah, okay, okay.

Ja, ja, also ich würde auch sagen, also der zentrale Punkt

ist wahrscheinlich für viele Leute das Hosting, dass man

sagen kann, irgendwo hinschieben und das kostet

eigentlich auch nichts. Nee, das kostet gar nichts.

Und wenn da eine Milliarde Leute

drauf zu greifen.

Ist auch egal.

Ja,

das ist halt...

Und es ist was anderes.

Ja.

Man kann es selber schreiben.

Während ich tatsächlich...

Das ist natürlich ein Nachteil.

Ah gut, also ich meine,

es gibt ja da Tools. Es gibt Bakery,

das Django-Seiten

nimmt und die dann einfach

crawlt quasi und irgendwo hinlegt.

Kannst du auch mit Weget machen. Wir haben eins

unserer WordPress-Blogger.

Das war dann irgendwann kaputt und dann haben wir es mit Weget

gescrept und das bemerkt man auch gar nicht.

Die Links gehen ja alle noch.

Wenn ich mir überlege, warum ich das nicht so mache, ist halt, dass ich

schon das Gefühl habe, ich kann halt

noch so viel mehr machen, wenn das halt interaktiv

ist. Wenn ich dann mir überlege, was mache ich denn

dann wirklich?

Tatsächlich

sind es dann halt hauptsächlich nur Kommentare und

bei den Kommentaren ist halt hauptsächlich

irgendwie, ich muss Spamwerk löschen.

Kein sinnvoller Einsatz.

Das ist schon richtig.

Brauche ich aber nicht, weil ich habe keine Kommentare.

Nee, habe ich ehrlich gesagt.

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und so ein Element, wo du es haben wolltest.

Und die haben quasi diese Funktionalität gehabt.

Die haben dann halt die Kommentare bei sich

gehabt und dann hattest du eben einen

so einen Block, der dynamisch war. Der Kommentarblock,

den der Jochen so dringend braucht.

Ja.

So ein Modell würde ich dann tatsächlich,

das würde ich auch gerne mal ausprobieren,

weil ich glaube, dass das was sehr Sinnvolles ist,

dass man so Funktionalitäten

in andere Seiten reinschnipseln kann.

Naja, gut, okay.

und Python-Business ist, keine Ahnung, spielt auch keine Rolle, weil

in der Mitte ist es zum Spaß.

Also, ja, ehrlich gesagt, ja,

ich kann es durchaus verstehen, dass man das so macht.

Ich mache es momentan anders. Ich weiß auch nicht so genau, warum.

Denkst du mal nach, dann fällt mir kein gutes Wort ein.

Ja, also so die dynamischen Seiten,

das ist ja schon schön, wenn du da so eine Management-Oberfläche hast.

Wenn du da Episoden so hochladen kannst und so weiter.

Das habe ich jetzt halt alles nicht, weil das kommt aus dem

Gensnowtaking raus, das war zu viel Prozess.

Ich will da nicht in die Webseite rein, sondern

ich will es in meinem, ich benutze jetzt Obsidian,

es gibt diverse Tools, die man da

verwenden kann, die auch alle...

Bei mir ist es zum Beispiel so, ich synche

Obsidian selber.

Ja, aber du kannst auch eine Dropbox tun.

Ich synche es mit Git.

Und das Coole daran ist halt, wenn das mit Git

kommuniziert wird, kannst du halt GitHub-Actions verknüpfen, dann macht er halt

dann den Diplomienprozess automatisch.

Das kann ich mit meinem Sync-Win-Kensivel auch machen.

Ja, aber das ist ja...

Ich finde das super, aber dann...

an die Worte.

Python to me hat gerade die Episode veröffentlicht

AI goes on trial for writing code.

Das ist ein Crossover, also auch eine neue

Crossover-Episode.

Das hatten wir heute auch.

Ich schaue mal, was da von das Crossover denn.

Ja, was haben wir noch?

Also genau, das ist jetzt

so ein bisschen eine Auseinanderphase gefahren Ja das kann schon mal passieren hier Genau was halt auch irgendwie diese ganze Mastodon ja ich habe

tatsächlich auch mal einen Mastodon-Server

dann aufgesetzt, das Ruby on Rails, auch Ruby on Rails

Modulit, wie so vieles.

Und

ja, das ging eigentlich auch relativ,

das fand ich auch total erstaunt, dass

Ruby on Rails Deployen und

Django Deployen ist sehr, sehr

ähnlich. Also, das ist auch fast kein

Unterschied. Ja, die sind halt auch technologisch

sehr ähnlich.

Die Kommandos heißen irgendwie anders,

aber die Schritte sind eigentlich fast

eins zu eins das Gleiche.

Insofern,

das war alles ganz nett, aber

tatsächlich ist es natürlich, ich bin jetzt auch nicht

so der Ruby-Entwickler und

gibt es da nicht noch irgendwas anderes und so

und ja, gibt es tatsächlich

Andrew Godwin gerade dabei

eine Activity-Pub.

Ja, aber aus genau den gleichen Gründen, oder?

Ja, der macht das genau aus den gleichen Gründen,

Gibt es da nicht was aus Python?

Nein? Okay, dann mach ich es halt selber.

Genau, aber

ja,

aber das ist halt auch eine sehr

interessante Kombination. Also ich finde es halt vor allen Dingen

interessant, dass halt Async in Verbindung

mit Django und Python und

irgendwie

ja, das

sieht schon nett aus und

dummerweise ist das halt alles irgendwie mit Docker

da und das gefällt mir eben so.

Ja, das finde ich gut. Ich mache es jetzt ohne Docker

und das geht auch.

und das läuft jetzt auch schon.

Zum Newslesen

und Mastodon konsumieren benutze ich

halt jetzt nach wie vor Mastodon, weil das ist halt

so Feature-Complete irgendwie und kann halt alles,

was man so braucht. Ich würde gerne mal ein Mastodon-Bot

schreiben. Ja, das ist ja kein Problem.

Kannst du einfach machen.

Aber ich will dann auch niemanden zuspammen.

Deshalb denke ich mir, wäre vielleicht eine

eigene Instanz doch nicht so schlecht.

Für solche Sachen ist auch, glaube ich,

TakaHe ist halt ein großes Projekt,

glaube ich super, weil, also was halt daran noch nicht so

toll ist, ist halt das User-Interface.

Ja genau, aber das bräuchte ich ja dann gar nicht.

Genau, das brauchst du nicht.

Und genau, jetzt für

Python-Podcasts, das gibt es jetzt auch

sozusagen, da gibt es

addshow.pythonpodcast.de

das läuft schon auf Taka.he und

ist auch deployed und genau, kann man

quasi, das wird

jetzt beim nächsten Mal spannend, vielleicht ich versuche, das da zu

ver Man kann jetzt auch einen Bot schreiben der ist automatisch Ja okay von DjangoCast automatisch auf ein Ja da kam Kulim Ja ich w sagen die haben heute wieder relativ viele sch Sachen

Habt ihr noch einen Pick?

Ja, ich habe sogar zwei Picks.

Ich habe zwei Picks, ja.

Der erste Pick ist...

Ja, dann brauchst du keinen machen.

Der erste Pick ist, Donald Knuth hat eine Christmas Lecture gehalten.

ein Video davon und

ist sehr zu empfehlen, weil er natürlich einfach auch

großartig ist.

Das ist mein erster Pick.

Der zweite Pick

geht in eine andere Richtung.

So ein bisschen

wieder explorativ.

Das heißt CDN Up and Running.

Wo jemand sich

gedacht hat, ich würde gerne mal ein CDN

schreiben, also ein Content Delivery Network.

Was muss man dazu eigentlich machen?

Und

Es gibt ja viele so Sachen.

Es gibt eine, was ich

vor Ewigkeit mal gelesen habe. Hier, dritter Pick.

Roll your own crypto.

Nicht um es dann

anzuwenden, sondern um es zu

verstehen.

Und das ist auch super interessant.

CDN Abandoning ist halt genauso.

Was sind da eigentlich alles für Bauteile drin?

Wie könnte man

sich das selber zusammenbauen? Nicht um es dann zu verwenden,

sondern um es

so

untersucht zu haben, dass man es versteht.

Das klingt gut.

Das sind meine zwei Picks für diese Woche.

Cool, vielen Dank.

Ich picke Django Shout ORM.

Das ist ein Modul, das man

für Entwicklung bei Django installieren kann

und das so Query Optimization

einem vorschlägt.

Das schreit einen dann per Logfile

oder schaut so an.

Hey, hier kannst du das irgendwie besser machen.

Habe ich vom

Django Meetup. Vielen Dank dafür.

Ja, cool.

Sehr cool.

Genau, ja.

Also tatsächlich, ich habe in letzter Zeit ein bisschen mit Chat-GPT rumgespielt.

Wie wir alle.

Was? Nein, was ist denn das? Erklär mal.

Ich weiß nicht, ich könnte einen Witz dazu erzählen, den ich irgendwo...

Den hast du ja selber geschrieben.

Nein, nein, nein, den habe ich mir von Chat-GPT natürlich schreiben lassen.

Nee, tatsächlich, ich weiß nicht, ich kenne diese Art von Witz.

Es gibt so dieses irgendwie man geht zum Arzt sagt und sagt mein Leben ist hart und unertr ich wei nicht genau was ich machen soll was kann man da tun und dann sagt der Arzt ja da ist doch dieser gro

Clown, Namen vergessen,

in der Stadt, irgendwie, geh doch mal dahin,

der wird dich bestimmt aufmuntern und dann

sagt der Mann, aber Herr Doktor, ich bin

der große Clown und kein anderer, ja, was soll man

machen? Und ja,

da

sozusagen nach diesem,

da gibt es einmal diese Geschichte mit dem,

das kennt ihr vielleicht,

auf Computergeschichten

adaptiert. Es geht halt so, man geht zum Arzt

und sagt, also ich bin Softwareentwickler

und das ist eigentlich auch ganz cool, aber

inzwischen, mir wächst alles über den Kopf.

Ich bin völlig unorganisiert, ich habe keinen Prozess, mit dem ich das

irgendwie in den Griff kriegen kann. Die Tickets türmen

sich, die User anfragen auch,

ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich

vorhin und hinten ist, was soll ich denn machen? Arzt sagt,

ja, also ich habe da gehört letztens,

da gibt es so eine Software, die ist dafür da,

dass man so ein bisschen Ordnung reinbringen

kann, die heißt Jira. Voll gut.

und vielleicht kannst du damit irgendwie

deinen Softwareentwicklungsprozess so ein bisschen

besser auf die Kette kriegen.

Dann sagt er,

aber Doktor, ich bin der Entwickler von Jira.

Das ist schon mal nicht so schlecht.

Und der ist von

JetGPT?

Nee, aber genau,

der handelt davon, der ist auch nicht von JetGPT,

aber JetGPT ist sehr gut, um Witz zu schreiben.

JetGPT hat mir vorgeschlagen,

nachdem ich ihn frage, was ich mit dem Partikant machen soll,

ich soll ihn doch bitte feuern.

Ja, mein Elfchen, alles Lebenslange irgendwie hilfreich und zuvorkommt.

Ja, also man geht zum Arzt, sagt, ich bin der CEO von so einem AI-Startup

und ich habe nur leider gar keine Ahnung, wie ich das profitabel kriegen soll,

wie man sowas macht, ich weiß nicht, wie das gehen soll.

Dann sagt der Arzt, ja gut, ich habe gehört, Chat-GPT-4 ist gerade in der Stadt,

das soll fast alles wissen und das hat bestimmt auch diese Frage an und fort.

frag das doch einfach, wie du Profit machen kannst

und es wird dir bestimmt einen guten Tipp geben

und dann

man bricht den Tränen aus, sagt

aber Doktor, du bist doch Chachibitipo

Vielen Dank, dass du heute zugehört hast

alle Feedback, Kommentare

alles, was er liebes, nettes und böses

sagen wollte an halloatpythonpodcast.de

Vielen Dank, dass du wieder eingeschaltet hast

Bis zum nächsten Mal, danke Johannes

Bis zum nächsten Mal, guten Rutsch, tschüss

Tschüss!